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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei : Thema: Ministerien & Behörden

Daniel Günther

Ministerpräsident

Mit gutem Beispiel voran

Im Wissenschaftszentrum in Kiel haben Ministerpräsident Daniel Günther und Sozialministerin Aminata Touré 75 junge Frauen und Männer zu einem Empfang geladen, um ihnen für ihren Einsatz zu danken.

Letzte Aktualisierung: 21.09.2022

"Sie packen an, sie machen, sie stecken andere mit Ihrem Einsatz und Ihrer Begeisterung an – das ist wirklich klasse und vorbildlich", lobte der Regierungschef die jungen Frauen und Männer im Wissenschaftspark in Kiel. "Sie bilden ab, wie vielfältig und stark das ehrenamtliche Engagement in Schleswig-Holstein ist."

Ausgezeichnetes Engagement

Als Anerkennung und Dank überreichte der Ministerpräsident gemeinsam mit Sozialministerin Aminata Touré Urkunden und Ansteck-Pins. Vor rund 130 Gästen nahm die 18-jährige Julina Seekopp die erste Urkunde stellvertretend für alle Geehrten von Ministerpräsident Daniel Günther in Empfang . Die blinde Frau aus Itzehoe engagiert sich trotz ihrer Behinderung bei der örtlichen Jugendfeuerwehr, im Ruderclub sowie in der Politik.

"Wir brauchen junge Menschen"

Die Ausgezeichneten sind zwischen 16 und 27 Jahre alt und bringen sich in den Bereichen Soziales, Sport, Kirche, Politik, Minderheiten, Naturschutz, Bildung, Katastrophenschutz, Migration und Kultur ein. Das Engagement der jungen Menschen gebe ihm Anlass zur Zuversicht, sagte Günther in seiner Rede. "Hier wächst eine Generation von Menschen heran, die sich um unser Land und die Leute darin kümmert." Ohne Ehrenamt funktioniere vieles in der Gesellschaft nicht. "Daher brauchen wir junge Menschen, die nicht nur selber Nachwuchs sind, sondern auch Nachwuchsarbeit machen. Sie sind diejenigen, die auch andere für die Rettungsdienste begeistern, für den Sport, die Feuerwehr oder die Kirchenarbeit", betonte er. "Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich"

Dank für den Einsatz

Sozialministerin Aminata Touré verwies auf die immensen Belastungen für das Ehrenamt durch die Corona-Pandemie: "Umso wichtiger ist es, dass wir junge Menschen wie Sie haben, die hier mit einer gesellschaftlichen Vorbildfunktion vorangehen", sagte sie. Vor allem die Jugendarbeit werde zu großen Teilen durch das Ehrenamt getragen. "Ob die wöchentlichen Gruppenstunden bei den Pfadfindern, die Trainingsleitung im Sport oder die Organisation und von Zeltlagern und Ferienfahrten – ohne junge Menschen, die sich so herausragend engagieren, wäre vieles davon nicht realisierbar. Dafür danken wir Ihnen sehr."

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