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PerspektivSchulen in Schleswig-Holstein

© MBWK

"Schulen in einem sozial belasteten Umfeld haben Besonderes zu leisten. Sie brauchen zusätzliche Unterstützung, um für sich und ihre Schülerinnen und Schüler eine neue Perspektive entwickeln zu können" - so formuliert Bildungsministerin Karin Prien den Kerngedanken des neuen PerspektivSchul-Programms.

Ab dem Schuljahr 2019/20 werden die ersten 20 PerspektivSchulen mit einem Bildungsbonus besonders unterstützt. Insgesamt werden es 60 allgemein bildende Schulen sein, die zusätzliche Gelder erhalten. Das Programm läuft bis 2024 und ist mit 50,3 Millionen Euro ausgestattet. Die Schulen in Kiel (neun Schulen), Lübeck (zwei Schulen), Neumünster (zwei Schulen), Flensburg (zwei Schulen), Pinneberg (eine Schule), Rendsburg (zwei Schulen), Husum (eine Schule) und Geesthacht (eine Schule) wurden auf Basis eines eigens erstellten PerspektivSchul-Index ausgewählt. Schleswig-Holstein ist das erste Flächenland mit einem Programm für Schulen in einem sozial belasteten Umfeld. Es wird wissenschaftlich begleitet.

Weitere Informationen

Bildungsministerin Karin Prien benennt die ersten 20 PerspektivSchulen

Fachtagung zur „Gestaltung des Bildungsbonus" am 12. September 2018

Präsentation zu den PerspektivSchulen 2019

Mündlicher Bericht zum "Bildungsbonus an den PerspektivSchulen in Schleswig-Holstein“ vom 16. Mai 2019