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Katastrophenschutz

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

© Johanniter

Was versteht man unter einem Katastrophenfall?

Katastrophenfälle können nur bewältigt werden, wenn verschiedene Behörden und Organisationen unter einer Leitung zusammenarbeiten.

Rettungskräfte fder DLRG üben die Bergung eines Verletzten. Wasserrettungsübung der DLRG (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © DLRG/ Dustin Maack

Was ist ein Katastrophenfall?

Umgangssprachlich werden auch kleinere Missgeschicke oder Unglücke als "Katastrophe" bezeichnet. In der Gefahrenabwehr ist der Katastrophenfall jedoch ein folgenschweres Unglücksereignis, das nur bewältigt werden kann, wenn viele verschiedene Behörden und Organisationen unter einer Leitung zusammenarbeiten. Es sind also Ereignisse, die die alltäglichen Gefahrenabwehrkräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei alleine nicht bewältigen können.

Zusätzliche Hilfe ist erforderlich. Sie wird von der Katastrophenschutzbehörde koordiniert. Untere Katastrophenschutzbehörden sind die Landrätinnen und Landräte sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisfreien Städte. Diese können den Katastrophenalarm auslösen und somit ein Ereignis offiziell zur "Katastrophe" erklären.

Katastrophenfälle in Schleswig-Holstein

Katastrophenfälle waren zum Beispiel die Sturmflut an Nordseeküste und Elbe 1976, die Schneekatastrophe 1978/79 oder das Elbehochwasser in Lauenburg 2013.

Ansprechpartner

Untere Katastrophenschutzbehörden in Schleswig-Holstein

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