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Katastrophenschutz

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

© Johanniter

Wenn etwas ausfällt

Bevorraten für einen Ausfall: Essen, Trinken, Waschen, Medikamente, Dokumente

Stromleitungen auf einem grünen Feld Energie Stromleitung Strom Stromtrasse (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © M. Ruff / grafikfoto.de

Alle unsere Lebensbereiche sind miteinander verbunden und vor allem vom Strom abhängig. Dass der Strom ausfällt, kommt immer mal wieder vor, meist regional, selten großflächig. Mit einem kürzeren Stromausfall kann jeder umgehen. Fällt der Strom längerfristig und großflächig aus, dann sieht das Ganze schon anders aus. Denn vom Strom sind alle unsere Lebensbereiche abhängig, zum Beispiel unsere Versorgung, Infrastruktur, Logistik und natürlich unsere persönliche Situation. Denn ohne Strom kein Licht, und auch der Akku im Handy ist irgendwann leer.

Bevorraten für einen Ausfall

Essen, Trinken, Medikamente, Dokumente

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert umfassend darüber, wie Sie für bestimmte Ausfälle vorsorgen können. Unter folgendem Link finden Sie weiterführende Seiten zu den Themen:

  • Essen und Trinken bevorraten,
  • Wasservorrat für die Hygiene,
  • das gehört in die Hausapotheke,
  • Stromausfall und
  • Dokumentensicherung.

Persönliche Notfallvorsorge

mehr lesen zur Vorsorge

Für Einsatzkräfte

Das Innenministerium hat eine Planungshilfe für die Landesregierung und die unteren Katastrophenschutzbehörden zur Folgenbewältigung am Beispiel eines Stromausfalls erstellt.

Planungshilfe Stromausfall (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

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