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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Coronavirus
Informationen für Schulen

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Regelungen, die im Zusammenhang mit COVID 19 für die Schulen in Schleswig-Holstein gelten.

Stand 16. Oktober 2020 - Aktueller Lüfteplan

Die AHA-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmasken) sind für die Schulen um ein „L“ für Lüften ergänzt. Das Ministerium hat das Infoblatt "Richtig lüften in der Schule" aktualisiert: Enthalten ist der Hinweis, dass im Klassenzimmer alle 20 Minuten zu lüften ist für eine Dauer von 3 – 5 Minuten in der kalten Jahreszeit (in der warmen Jahreszeit soll länger gelüftet werden) und zusätzlich in allen Pausen. Das Infoblatt soll in allen Klassenräumen ausgehängt werden.

Infoblatt Richtig luften in der Schule (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Infoblatt "Richtig lüften in der Schule" © Bildungsministerium


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Stand 12. Oktober 2020

Im Amtsblatt vom 12. Oktober 2020 wird die Richtlinie zur Vergabe von Finanzhilfen zur Unterstützung von Schulträgern bei Covid-19-bedingten Maßnahmen („Hygieneprogramm“) veröffentlicht. mehr lesen

Stand 6. Oktober 2020 - Maskenpflicht nach den Herbstferien

Die Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in der Schule sind für die ersten zwei Unterrichtswochen nach Ende der Herbstferien verstärkt worden.

Für den Zeitraum vom 19. Oktober bis zum 31. Oktober gilt eine erweiterte MNB- Pflicht für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 (Sekundarstufe I). Die Pflicht bezieht sich auf den Unterrichtsraum - mit der Ausnahme von Prüfungen und mündlichen Vorträgen, bei denen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird - sowie auf den Schulhof, die Mensa, Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes und auf den Schulweg von der Bus- oder Bahnhaltestelle zur Schule (und zurück), soweit nicht ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder anderen Person eingehalten wird. Damit wird für einen begrenzten Zeitraum die bislang geltende Befreiung von der Maskenpflicht in der eigenen Schüler-Kohorte ausgesetzt.

Ausgenommen ist die Primarstufe mit den Jahrgängen 1 bis 4, für die eine MNB-Pflicht weiterhin auf den Gemeinflächen, aber nicht im Unterricht gilt. mehr lesen

Stand 26. August 2020: Rahmenkonzept für das neue Schuljahr - Schnupfenplan

Das Land Schleswig-Holstein sieht gemäß ministeriellem „Rahmenkonzept Schuljahr 2020/21: Ein Schuljahr im Corona-Regelbetrieb“ eine Rückkehr aller Schularten zum normalen Unterrichtsbetrieb vor. Es soll ohne Abstandsregelungen innerhalb bestimmter Kohorten unter Beachtung der Hygienevorschriften gemäß Stundentafel unterrichtet werden. Um im Falle eines Ansteigens der Infektionszahlen reaktionsfähig zu sein, besteht für Schulen und Bildungsverwaltung ein Plan für die Schulorganisation, der vom Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen bis zur Möglichkeit der Schulschließung reicht. Es gelten folgende Prämissen:

  • Grundsätzlich liegt es in der Zuständigkeit des jeweiligen Gesundheitsamtes, eine Bewertung der konkreten Situation vorzunehmen und die jeweils erforderlichen Maßnahmen [für die Schule/n] daraus abzuleiten. Daher ist die nachfolgende Darstellung von möglichen Szenarien als Orientierungsrahmen zu verstehen.
  • Es werden keine rein vorsorglichen kompletten Schulschließungen Es wird jeweils anlassbezogen geprüft werden, welche Maßnahmen für welche Lehrkräfte / Schüler/innen / Kohorten / Jahrgänge / Schule/n zu ergreifen sind.
  • Leitziel ist die Erteilung von einem Maximum an Präsenzunterricht für ein Maximum an Schüler/innen ...
  • ... bei gleichzeitiger Sicherstellung von sicheren Arbeitsbedingungen und angemessenem Schutz vor Ansteckung für alle an Schule Beteiligten. Zum Corona-Reaktions-Plan

Neuer Schnupfenplan
Nach Abstimmung mit Ärztinnen und Ärzten, den Gesundheitsämtern und Beteiligten hat die Landesregierung die Empfehlungen vom 3. Juli 2020 zum Umgang mit Krankheitszeichen bei Kindern angepasst. Fachkräfte, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer müssen derzeit besonders aufmerksam sein und infektionshygienische Maßnahmen beachten. Die Landesregierung unterstützt dabei mit Empfehlungen, die laufend überprüft und bei Bedarf angepasst werden - so auch jetzt der sogenannte "Schnupfenplan". 

Die angepassten Empfehlungen:

Ein leichter Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen – genauso wie leichter oder gelegentlicher schwacher Husten bzw. Halskratzen oder Räuspern – ist kein vorgegebener Ausschlussgrund für Kita und Schule. Eltern entscheiden auch abhängig vom allgemeinen Befinden ihres Kindes. 

Kinder, bei denen die Symptome wie Husten bekannt sind und einer nicht-infektiösen Grunderkrankung wie z. B. Asthma zuzuordnen sind, können grundsätzlich ebenfalls weiterhin ihre Kita/Schule besuchen.

Kinder mit einer Symptomatik, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeutet, sollen ihre Kita / Schule nicht besuchen. Hierzu zählt:

  • Fieber ab 38°C
  • und/oder Muskel- und Gliederschmerzen
  • und/oder trockener Husten / Halsschmerzen
  • und/oder der Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns.

Ob Kinder einen Arzt / eine Ärztin benötigt, liegt im Ermessen der Eltern. Bei Bedarf sollte telefonisch Kontakt mit dem Kinderarzt/-ärztin beziehungsweise aufgenommen werden oder die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117.

Zeigt ein Kind Symptome, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen und es wird kein Test durchgeführt, soll das Kind mindestens 24 Stunden wieder fieberfrei und in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder in seine Kita / Schule geht. Eine Bestätigung der Eltern braucht es nicht.

Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen unterliegen, können grundsätzlich ihre Einrichtung besuchen - Abstandsgebote zu Erkrankten sollten dann wo immer möglich beachtet werden, auch im häuslichen Umfeld.

Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen (aktualisierte Fassung, Stand 26.08.2020) - Schaubild "Schnupfenplan" mit barrierefreier Beschreibung

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Englisch (PDF 145KB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Türkisch (PDF 96KB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Rumänisch (PDF 90KB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Albanisch (PDF 78KB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Farsi / Dari (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Arabisch (PDF 173KB, Datei ist nicht barrierefrei)

"Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen auf Kurdisch (PDF 314KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand 20. August 2020: Mund-Nasen-Bedeckung

Mund-Nasen-Bedeckung
Ab Montag, 24. August gilt in allen Schulen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Das gilt auf den Laufwegen, in den Gemeinschaftsräumen und in der Pause, also überall dort, wo es zu kohortenübergreifenden Begegnungen kommen kann. Von der Pflicht ausgenommen ist der Unterricht in der Kohorte im Klassenraum sowie der Schulhof, sofern hier Abstände sicher eingehalten werden können und die Schülerinnen und Schüler in ihrer Kohorte verbleiben. Das wird über die Corona-Verordnung des Landes Schleswig-Holstein geregelt. Unberührt davon bleibt die Möglichkeit, auch weiterhin während des Unterrichts auf freiwilliger Basis eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Weitere Informationen finden Sie hier: Landesverordnung zur Änderung der Corona-Bekämpfungsverordnung vom 22. August 2020 (Hinweis: Die entsprechende Verordnung ist veraltet und wurde ersetzt durch die Corona-Bekämpfungsverordnung vom 1. September 2020)

Corona-Infektionsfälle
In den ersten Wochen sind an nur 25 von 951 Schulstandorten feste Schülergruppen vorsorglich zuhause geblieben, an etwa 15 Schulstandorten waren es gleichzeitig einzelne Schülergruppen. Das heißt: Täglich hat an über 98 Prozent der Schulstandorte normaler Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler stattgefunden.
Im Fall eines Corona-Verdachts-bzw. Infektionsfalles gilt folgendes Vorgehen: Wenn ein Mitglied der Schulgemeinschaft (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch des Schulträgers und weitere an Schule Beschäftigte) auf eine Covid19-lnfektion gestestet wird, soll dies der Schule gemeldet werden. Die Person bleibt bis zum Erhalt des Testergebnisses zu Hause. Läuft ein Testverfahren lediglich für eine dritte Person, die nicht zur Schulgemeinschaft gehört, zum Beispiel Geschwisterkinder, Elternteil, muss die Person nicht zu Hause bleiben, außer das zuständige Gesundheitsamt ordnet dies explizit an. Ist ein Mitglied der Schulgemeinschaft hingegen positiv auf eine Covid19-lnfektion getestet worden, so entscheidet das zuständige Gesundheitsamt über mögliche Einschränkungen des Schulbetriebs für einzelne Personen oder Personengruppen. Die Schulleitungen setzen die Anordnungen oder Empfehlungen des zuständigen Gesundheitsamts um. "Schnupfenplan" - Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen (Aktualisierte Fassung, Stand 26.08.2020) (PDF 74KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand 6. August 2020: Information zum Sportunterricht

Schreiben an alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und Förderzentren:

Stand 5. August 2020: Pressekonferenz zum Schuljahresbeginn

Zum Livestream der Schuljahrespressekonferenz für das Schuljahr 2020/21 am 5. August mehr lesen

Das MBWK hat die Schulleitungen über die aktuellen Regelungen zum Start in das neue Schuljahr informiert:

Stand 3. August 2020: Eltern-Information und Belehrung

In der kommenden Woche starten die schleswig-holsteinischen Schulen in das neue Schuljahr 2020/21. Es ist ein Schuljahr in Zeiten der Corona-Pandemie, deshalb hat das Bildungsministerium sich in einem Informationsschreiben an alle Eltern gewandt. Das Schreiben informiert über den geplanten Ablauf des Schulbetrieb - beigefügt erhalten die Eltern ein Belehrungsformular, das unterschrieben den Schulen zurückgegeben werden soll.

Elternbrief zum Schuljahresbeginn (PDF 222KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Belehrung zum Umgang mit möglichen Infektionskrankheiten in der Schule (PDF 108KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Elternbriefe und Belehrungen in weiteren Sprachen:

Stand 3. Juli 2020:
Umgang mit vulnerablen Schülerinnen und Schülern im Corona-Regel-Betrieb Schuljahr 2020/21

Das „Rahmenkonzept Schuljahr 2020/21: Ein Schuljahr im Corona-Regel-Betrieb" vom 23.06.2020 sieht vor, dass der Unterricht für alle Schularten und Jahrgänge wieder unter regulären Bedingungen nach Stundentafel stattfinden wird. Gleichzeitig müssen Personen mit einem Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf - auch aus der Gruppe der Schülerinnen und Schüler - bestmöglich geschützt werden. Hierbei stellt sich die besondere Herausforderung, Schülerinnen und Schüler, die von der Präsenzpflicht befreit sind, angemessen in das Unterrichtsgeschehen einzubinden, um diese bei dem in den Fachanforderungen formulierten Kompetenzerwerb zu unterstützen und ihnen gelingende Übergänge und das Erreichen aller Abschlüsse zu ermöglichen.

Die Berücksichtigung der spezifischen Situation dieser Schülerinnen und Schüler macht es erforderlich, individuelle und kreative Lösungen zu finden - von Seiten der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern. Neben großen Herausforderungen bietet dies auch die Chance, gemeinsam neue Wege zu beschreiten und für alle Beteiligten daran und miteinander zu lernen.

Diese Handreichung soll hierzu Wege aufzeigen und Schulen in ihrem Auftrag unterstützen:

Handreichung für Schulen - Umgang mit vulnerablen Schülerinnen und Schülern im Corona-Regel-Betrieb Schuljahr 2020/21 (PDF 452KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Stand 23. Juni 2020:
Das neue Schuljahr findet im Corona-Regel-Betrieb statt

Die Landesregierung hat am 23. Juni dem von Bildungsministerin Karin Prien vorgelegten „Rahmenkonzept Schuljahr 2021/21 - Ein Schuljahr im Corona-Regel-Betrieb“ zugestimmt. Danach soll nach den Sommerferien in Schleswig-Holstein der Unterricht für alle Schularten und alle Jahrgänge unter den regulären Bedingungen nach Stundentafel wieder stattfinden. Die Fachanforderungen sollen umgesetzt und den Schülerinnen und Schülern soll das Erreichen aller Abschlüsse ermöglicht werden. Möglich wird der Start des Regelbetriebs unter Coronabedingungen durch die Umsetzung des Kohorten-Prinzips in allen Jahrgangsstufen und Schularten.

Zum Rahmenkonzept Schuljahr 2020/21

Zum Hygienekonzept für das Schuljahr 2020/21

Stand 28. Mai 2020:
Erstattung von Corona-Stornokosten für Klassenfahrten

„Mit dieser Richtlinie schaffen wir die Grundlage, auf der Eltern die Stornokosten für die wegen der Coronakrise abgesagten Klassenfahrten vom Land erstattet bekommen können“, freut sich Karin Prien. Nachdem der Landtag zusätzliche Mittel bereitgestellt hatte und die nötigen Abstimmungen mit Finanzministerium und Landesrechnungshof erfolgten, veröffentliche das Ministerium heute (28. Mai) die „Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei den auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020“ auf seiner Homepage. 

In der Coronakise sind schnelle und unkomplizierte Unterstützungen gefragt“, betont Karin Prien. „Wir wollen helfen, wo es nötig ist, aber natürlich sind das Steuergelder, die wir hier auszahlen.“ Das Land erstattet Stornokosten, wenn diese nicht von einer Reiserücktrittskostenversicherung abgedeckt sind, wenn Eltern sich darum bemüht haben, die Kosten nicht zahlen zu müssen und wenn diese Kosten im konkreten Fall eine besondere Härte darstellen. Das Ministerium sei damit im Gleichklang mit den meisten Bundesländern, die ebenfalls nach Billigkeit erstatten. Ein Rechtsanspruch bestehe nicht. 

„Wir wollen das Verfahren, nach dem diese Billigkeitsleitungen gewährt werden, für Sie so einfach wie nur möglich gestalten. Wir vertrauen darauf, dass Sie als Betroffene am besten einschätzen können, ob Sie diese Leistung des Landes benötigen. Deshalb geben wir auch nicht vor, wann eine persönliche Härte gegeben ist, sondern nennen auf dem beigefügten Formular nur Beispiele für mögliche Härten. Die Beifügung von Nachweisen ist aus diesem Grund ebenfalls nicht erforderlich“, erläutert das Ministerium in einem Schreiben an alle Eltern. 

Was wir allerdings festgestellt haben ist, dass unsere Leitlinien für Klassenfahrten einer Überarbeitung bedürfen. Vielfach ist die gelebte Praxis an den Schulen nicht genau so, wie es rechtlich korrekt sein sollte“, ergänzt Bildungsministerin Prien. Man habe festgestellt, dass Lehrkräfte häufig selbst vertragliche Verbindlichkeiten eingehen, obwohl dafür die Eltern zuständig seien. „Mit dem neuen Schulgirokonto und einer aktualisierten Regelung wollen wir ab dem kommenden Schuljahr dazu beitragen, dass Klassenfahrten für die Schulen rechtssicher organisierbar sind“, betonte die die Bildungsministerin. 

Als sich im Frühjahr die Coronakrise zuspitzte und von Woche zu Woche mehr Regionen in Europa vom Robert-Koch-Institut zu Risikogebieten erklärt wurden, hatte das Bildungsministerium die Klassenfahrten der Schulen für den Rest des Schuljahres untersagt. „Einzelne Landräte hatten angedroht, dass alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler nach der Rückkehr von einer Klassenfahrt in Quarantäne hätten gehen müssen“, so die Bildungsministerin. Unser oberstes Ziel war der Bevölkerungsschutz und wir hoffen, dass viele dieser besonderen Erfahrungen für die Schulklassen irgendwann nachgeholt werden können.“ Gerade in diesen für viele Familien finanziell sehr schwierigen Zeiten sollte aber keine Situation besonderer Härte für Familien entstehen. Nachdem der Landtag zusätzliche Mittel bereitgestellt hatte und die nötigen Abstimmungen mit Finanzministerium und Landesrechnungshof erfolgten, veröffentlichte das Ministerium heute (28. Mai) die „Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei den auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020“ auf seiner Homepage.

Richtlinie "Stornokosten für abgesagte Klassenfahrten und Schulausflüge"

Unterstützung durch den schulpsychologischen Dienst

Die Unterstützungsangebote des schulpsychologischen Dienstes stehen weiterhin zur Verfügung, sie werden jedoch an die Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie angepasst. mehr lesen