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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungen

alle öffnen

Einzelhandel und Dienstleistungen

Unter den folgenden Bedingungen dürfen alle Geschäfte, unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche, öffnen:

  1. Kontakte zu anderen Personen sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Es darf  nur je ein Kunde pro zehn Quadratmeter freier Ladenfläche den Laden betreten. Diese Einschränkung gilt jedoch ausdrücklich nicht für Supermärkte und in Geschäften, die überwiegend Lebensmittel (d.h. mehr al 50 Prozent des Sortiments bestehend aus Lebensmitteln) verkaufen.
  2. In Geschäften des Einzelhandels, in Supermärkten und in Apotheken (Verkaufs- und Warenausgabestellen des Einzelhandels, in abgeschlossenen Verkaufsständen, in überdachten Verkehrsflächen von Einkaufszentren sowie auf Wochenmärkten haben Kund:innen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Inhaber:innen des Hausrechts haben die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Einhaltung dieser Pflicht zu gewährleisten. Banken und Sparkassen zählen im Gegensatz zu Tankstellen nicht zum Einzelhandel, können aber über ein individuelles Hygienekonzept eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den eigenen Räumlichkeiten verlangen. Weitere Informationen unter "Mund-Nasen-Bedeckungen im Einzelhandel"
  3. Alkohol darf zwischen 23 und 6 Uhr des Folgetages in Supermärkten und in Geschäften des Einzelhandels (Tankstellen, Kiosk und ähnliche Einrichtungen) nicht verkauft werden. Dies gilt auch für Lieferdienste und den Außerhausverkauf von Gaststätten.
  4. Für Beschäftigte in Geschäften des Einzelhandels, in Supermärkten, in Apotheken und in überdachten Einkaufszentren, Verkaufs- und Warenausgabestellen des Einzelhandels, in abgeschlossenen Verkaufsflächen und in überdachten Verkehrsflächen von Einkaufszentren sowie auf dem Wochenmarkt in den Bereichen mit Publikumsverkehr gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Umfasst sind dabei auch Theken- und Tresenbereiche, nicht aber Sozial- und Gemeinschafträume, welche ausschließlich dem Personal zugänglich sind. Verkaufspersonal ist auch dann nicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet, wenn beispielsweise durch geeignete Trenn- und Schutzwände in Kassenbereichen ein vergleichbarer Infektionsschutz gewährleistet ist. Eine bloße Theke ohne Trenn- und Schutzwände zwischen Kunden und Verkaufspersonal reicht dafür allerdings nicht aus.
  5. Die Einhaltung der notwendigen Hygienestandards, insbesondere der Empfehlungen des Robert Koch-Institutes, ist sicherzustellen. Die entsprechenden Hinweise des Robert Koch-Institutes sind in geeigneter Form zu berücksichtigen.
  6. Vor der Tür müssen Gruppenbildungen wartender Kund:innen vermieden werden, stattdessen muss für eine gezielte Schlangenbildung gesorgt werden (dabei Abstand einhalten).

Die Betreiber:innen müssen ein Hygienekonzept erstellen. Die Betreiber:innen von Einkaufszentren und Outlet-Centern mit jeweils mehr als zehn Geschäftslokalen müssen das Hygienekonzept zuvor von der zuständigen Behörde genehmigen lassen, anderenfalls ist der Betrieb unzulässig.

Im Hygienekonzept nach § 4 Absatz 1 sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  1. die Begrenzung der Personenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten (1 Kunde/zehn qm, gilt jedoch nicht in Lebensmittelgeschäften (Lebensmittel mehr als 50 Prozent des Sortiments);
  2. die Wahrung des Abstandsgebots von 1,5 m zwischen Personen (§ 2 Abs. 1);
  3. die Regelung von Personenströmen;
  4. Festlegung einer Anzahl von Kontrollkräften (können auch Mitarbeiter:innen des Geschäfts sein, sofern sie parallel keine Verkaufs- und Beratungstätigkeit im Geschäft vornehmen; das gilt jedoch nicht für Ein-Personenbetriebe)
  5. die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, die häufig von Besucher:innen berührt werden;
  6. die regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen;
  7. die regelmäßige Lüftung von Innenräumen, möglichst mittels Zufuhr von Frischluft.
  8. die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Handdesinfektion im Eingangsbereich;

Auf Verlangen der zuständigen Behörde haben die Verpflichteten das Hygienekonzept vorzulegen und über die Umsetzung Auskunft zu erteilen. Darüber hinaus gehende Pflichten zur Aufstellung von Hygieneplänen nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben.

Für Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) oder den Großhandel gelten Punkt 5 und 7 (siehe oben) nicht.

In welchen Geschäften darf sich mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten?

Das ist in Geschäften möglich, die zu mehr als 50 Prozent Lebensmittel verkaufen (also insbesondere Supermärkte). In diesem für die Grundbedürfnisse der Bevölkerung wichtigem Bereich sollen Warteschlagen vermieden werden, die möglicherweise psychologisch ein übertriebenes Einkaufsbedürfnis (sog. Hamstern) von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen hervorrufen könnte. Baumärkte unterliegen dagegen der 10-Quadratmeter-Regelung.

Dürfen Friseure öffnen? Unter welchen Bedingungen?

Ja, Friseure dürfen öffnen und ihre Dienstleistung auch außerhalb eines Friseursalons erbringen (zum Beispiel in der Privatwohnung von Kund:innen), da sie im Gegensatz zu Kosmetikstudios noch stärker die Grundbedürfnisse eines Menschen bedienen. Sie dürfen die Friseurleistung erbringen, jedoch keine kosmetischen Dienstleistungen. Die Beschäftigten und die Kund:innen haben eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Ausnahmen s. u.). Tätigkeiten am Gesicht der Kund:innen dürfen nur ausgeführt werden, wenn besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Weil den Kund:innen während einer Gesichtsbehandlung (Bsp. Rasur und Bartpflege) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, kann dies nur gewährleistet werden, wenn die Beschäftigten eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Maske oder gleichwertig) ohne Ausatemventil trägt, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild zum Schutz vor Kontaktinfektionen bei gesichtsnahen Tätigkeiten. In dieser Kombination werden die Voraussetzungen an die besonderen Schutzmaßnahmen erfüllt, die die Übertragung des Virus ausschließen.

Beschreibungen der verschiedenen Schutzmasken finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes sowie auf den Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/PSA-FAQ_node.html.

Haben Kosmetikstudios geöffnet?

Nein, diese sind geschlossen, da es sich um körpernahe Dienstleistungen handelt. Auch Nagel-, Tattoo- und Massagestudios sind nicht geöffnet. Einzig Dienstleistungen zur Verhinderung von Verletzungen bei künstlichen Nägeln oder Piercings dürfen im Einzelfall erbracht werden.

Auch Kosmetikbehandlungen bei einem Hautarzt bleiben möglich. Kosmetiker:innen können hier im Rahmen einer medizinischen Behandlung durch ärztliche Delegation tätig werden (etwa bei Neurodermitis oder Schuppenflechte). Aber auch für Kosmetiker:innen, die bei einem Hautarzt angestellt sind, gelten die genannten Einschränkungen, sie dürfen also keine körpernahen Dienstleistungen erbringen, die medizinisch nicht erforderlich sind. Schutzmaßnahmen sind zu beachten (s.u.).

Dürfen körpernahe, aber medizinisch und/oder pflegerisch notwendige Dienstleistung erbracht werden?

Ja, das ist erlaubt. Bei personenbezogenen Leistungen, speziell bei denjenigen, die innerhalb des Mindestabstandes von 1,5 Metern ausgeführt werden, geht der unmittelbare Kundenkontakt mit stark erhöhten Risiken einer Übertragbarkeit des Corona-Virus einher. Dienstleistungen mit Körperkontakt sind daher grundsätzlich verboten, es sei denn, es handelt sich um eine medizinisch oder pflegerisch notwendige Dienstleistung. Medizinisch notwendig ist eine Tätigkeit, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt oder die Betroffenen auf sie medizinisch angewiesen sind. Gemeint sind präventive medizinische Maßnahmen, ohne die ansonsten in näherer Zeit eine Erkrankung droht. Das betrifft zum Beispiel Fußpflege, die im Rahmen der Podologie durchgeführt wird oder bei denen die Kund:innen auf die Pflege medizinisch angewiesen sind, zum Beispiel in Pflegeheimen. Eine drohende Verletzung des Fußbettes beispielsweise gilt es also durch Fußpflege zu vermeiden. Auch die Betreuung von Pflegebedürftigen bleibt erlaubt. Als pflegerisch notwendig gilt hier beispielsweise die elementare Körperhygiene. Auf die Qualifikation der Pflegekraft kommt es nicht an.

Auch andere medizinisch bedingte Dienstleistungen in den Gesundheits- und Heilberufen sowie der Gesundheitshandwerker bleiben erlaubt (Augenoptiker:innen, Hörgeräteakustiker:innen, Orthopädietechnik/schuhmacher, Zahntechniker:innen). Besondere Schutzmaßnahmen bei gesichtsnahen Tätigkeiten sind zu beachten. Eine Mund-Nasen-Schutzmaske sowie eine Schutzbrille oder ein Gesichtsschild beziehungsweise ein Gesichtsvisier ist eine Kombination, die die Voraussetzungen an die besonderen Schutzmaßnahmen erfüllt, um die Übertragung des Virus auszuschließen.

Auch Hebammen dürfen ihrer Tätigkeit weiter nachgehen. Präventionsleistungen ohne Körperkontakt sind grundsätzlich zulässig unter Einhaltung der Hygienestandards und mit maximal 10 Teilnehmer:innen. Erfordert die Tätigkeit Körperkontakt, gilt Folgendes: Die Tätigkeit ist erlaubt, wenn der Abstand nur vorübergehend nicht eingehalten werden kann und er möglichst rasch wiederhergestellt wird (z. B. Haltungskorrektur). Sollte der Abstand hingegen dauerhaft nicht eingehalten werden können, ist die Tätigkeit nur zulässig, wenn sie medizinisch oder aber pflegerisch notwendig ist.

Die strengen Anforderungen gelten nicht, wenn aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung bei Kund:innen eine fachgerechte Ausführung der Tätigkeit nicht erfolgen kann. Beispielsweise kann es sein, dass hörgeschädigte Kund:innen das Lippenbild der Hörakustiker:innen sehen müssen. Hier bedarf es jedoch ähnlich effektiver Schutzmaßnahmen.

Dürfen Gruppentherapien und Gruppenkurse (zum Beispiel Geburtsvorbereitungskurse) stattfinden?

Gruppentherapien und Gruppenkurse (auch Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse sowie Kurse mit med. Indikation) sind möglich, sofern sie medizinischen Zwecken und nicht der Freizeitgestaltung oder Unterhaltung dienen. Daran dürfen pro Kurstermin maximal zehn Personen (Mutter und Kind zählen als zwei Personen; die Kursleitung wird nicht mitgezählt) teilnehmen. Kontaktdaten sind zu erheben und Hygienestandards einzuhalten. Zudem darf der Teilnehmer:innenkreis nicht wechseln; an mehreren Sitzungen eines Gruppenkurses darf also nur ein fester Teilnehmer:innenkreis teilnehmen. Abstände sind nach Möglichkeit einzuhalten.

Ist die Prostitution erlaubt?

Nein, der Betrieb des Prostitutionsgewerbes und die Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt sind verboten.

Dürfen Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe ohne engen Körperkontakt öffnen? Unter welchen Bedingungen?

Ja.  Einschränkungen gibt es nicht für Dienstleistungen ohne Körperkontakt. Bei diesen eher sachbezogenen Leistungen wie denen eines Dachdeckers, Installateurs oder Schornsteinfegers ist der Abstand zum Kunden von ca. 1,5 Metern unproblematisch einhaltbar. Der Dienstleister bzw. der Handwerker nimmt die Tätigkeit ohne die Zuarbeit des Kunden war. Für diese Tätigkeiten gelten nur die AHA-AL- Regeln.

Gastronomie

Welche Regelungen gelten für gastronomische Betriebe? Ist ein Außer-Haus-Verkauf möglich?

Gaststätten, also Restaurants, Bars, Kneipen oder ähnliche Einrichtungen sind grundsätzlich für den Publikumsverkehr geschlossen. Sie dürfen aber Speisen und Getränke außer Haus verkaufen (das gilt auch für Drive-In-Restaurants), wobei zwischen 23 und 6 Uhr keine alkoholischen Getränke verkauft werden dürfen (auch nicht von Lieferdiensten).

Die Gäste dürfen die Gaststätte nur einzeln zur Abholung betreten. Die Begleitung im Rahmen einer persönlichen Assistenz oder eines Kindes ist zulässig. Personenansammlungen sind zu vermeiden und der Mindestabstand einzuhalten.

Tische und Stühle dürfen auch im Außenbereich der Gaststätte nicht für den Verzehr verwendet werden. Sie müssen weggeräumt oder für die Gäste gesperrt werden. Der Verzehr ist für die Gäste auch in der Öffentlichkeit erlaubt, nicht jedoch in oder an der Gaststätte.

Wo ist die Bewirtung von Gästen noch erlaubt?

Beherbergungsbetriebe (Beispiel: Hotels) dürfen Übernachtungsgäste bewirten (Beispiel: Frühstück und Abendessen). Im Rahmen zulässiger Veranstaltungen ist auch in einem Hotel eine Bewirtung der Teilnehmer zulässig.

Betriebskantinen, die ausschließlich für das Betriebspersonal geführt werden und wo die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist, bleiben geöffnet.

In gesamten Bereich, in dem Gaste bewirtet werden, ist in Beherbergungsbetrieben und Betriebskantinen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Innen- und Außenbereich, Tresen- und Santiärbereiche), nicht jedoch für die Gäste, die längere Zeit an ihrem Platz sitzen. Für das Küchenpersonal gelten die gleichen Regeln, es muss aber außerhalb von Gasträumen (Küche, Lagerräume) keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das gilt auch, wenn die Beschäftigten durch eine Trenn- und Schutzwand vor einer möglichen Tröpfchen- und Aerosolbildung geschützt werden.

Auch Autobahnraststätten und Autohöfe können Gäste bewirten. Damit Gaststätten Cateringbetrieben und Hotels gleichgestellt werden, können sie  in ihren Räumlichkeiten (unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorgaben) nach der Landesverordnung zulässige Veranstaltungen beherbergen und auch bewirten. 

Darüber hinaus sind Gaststätten zu schließen.

Was gibt es beim notwendigen Hygienekonzept für Gastronomie und Hotellerie zu beachten?

Die Landesregierung hat einen begleitenden Leitfaden für die notwendigen Schutz- und Hygiene-Konzepte herausgegeben.

Leitfaden Mindestanforderungen an Hygienekonzepte für gastronomische und Beherbergungsbetriebe

Wie verhalte ich mich auf Wochenmärkten

Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Darüber hinaus gilt:

Abstand

  • Halten sie ausreichend Abstand zu anderen Personen
  • Auf ausreichenden Abstand in der Warteschlange achten (ein bis zwei Meter pro Person)
    Traubenbildung vor Verkaufsständen vermeiden
  • Kurze Verweildauer auf dem Wochenmarkt

Hygienemaßnahmen

  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Regelmäßig gründlich Hände waschen oder desinfizieren
  • Husten- und Niesetikette einhalten

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tel Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 / 797 000 01
(werktags von 8-20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8-16.30 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

Tel Ärztlicher Bereitschaftsdienst Nur medizinische Anfragen! 116 117

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