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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Gastronomie und Einzelhandel

alle öffnen

Was gibt es beim notwendigen Hygienekonzept für Gastronomie und Hotellerie zu beachten?

In Schleswig-Holstein dürfen Hotels, Ferienwohnungen und gastronomische Betriebe unter Auflagen wieder Gäste empfangen. Die Landesregierung hat einen begleitenden Leitfaden für die notwendigen Schutz- und Hygiene-Konzepte zur Öffnung der Betriebe herausgegeben.

Handlungsempfehlungen

Welche Geschäfte dürfen öffnen? Unter welchen Bedingungen?

Unter den folgenden Bedingungen dürfen alle Geschäfte, unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche, öffnen:

  1. Kontakte zu anderen Personen sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
  2. In Verkaufs- und Warenausgabestellen des Einzelhandels, in abgeschlossenen Verkaufsständen und in überdachten Verkehrsflächen von Einkaufszentren haben Kund:innen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Inhaber:innen des Hausrechts hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Einhaltung dieser Pflicht zu gewährleisten. Banken und Sparkassen zählen im Gegensatz zu Tankstellen nicht zum Einzelhandel, können aber über ein individuelles Hygienekonzept eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den eigenen Räumlichkeiten verlangen.
  3. Die Einhaltung der notwendigen Hygienestandards, insbesondere der Empfehlungen des Robert Koch-Institutes, ist sicherzustellen. Die entsprechenden Hinweise des Robert Koch-Institutes sind in geeigneter Form zu berücksichtigen.
  4. Vor der Tür müssen Gruppenbildungen wartender Kund:innen vermieden werden, stattdessen muss für eine gezielte Schlangenbildung gesorgt werden (dabei Abstand einhalten).

Die Betreiber:innen müssen ein Hygienekonzept erstellen. Die Betreiber:innen von Einkaufszentren und Outlet-Centern mit jeweils mehr als 10 Geschäftslokalen müssen das Hygienekonzept zuvor von der zuständigen Behörde genehmigen lassen, anderenfalls ist der Betrieb unzulässig.

Im Hygienekonzept nach § 4 Absatz 1 sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  1. die Begrenzung der Personenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten;
  2. die Wahrung des Abstandsgebots von 1,5 m zwischen Personen (§ 2 Abs. 1);
  3. die Regelung von Personenströmen;
  4. die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, die häufig von Besucher:innen berührt werden;
  5. die regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen;
  6. die regelmäßige Lüftung von Innenräumen, möglichst mittels Zufuhr von Frischluft.
  7. die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Handdesinfektion im Eingangsbereich;

Auf Verlangen der zuständigen Behörde haben die Verpflichteten das Hygienekonzept vorzulegen und über die Umsetzung Auskunft zu erteilen. Darüber hinaus gehende Pflichten zur Aufstellung von Hygieneplänen nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben. Außerdem muss die Möglichkeit zur Handdesinfektion im Eingangsbereich bereitgestellt werden

Checkliste – Allgemeine Anforderungen für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und bei Veranstaltungen (PDF 243KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Für Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) oder den Großhandel gelten Punkt 4 und 6 (siehe oben) nicht.

Dürfen Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe öffnen? Unter welchen Bedingungen?

Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe dürfen öffnen, aber – Bereiche, bei denen ein besonders enger persönlicher Kontakt zum Kunden erforderlich ist, müssen die folgenden Auflagen erfüllen.

Kosmetik- oder Tattoostudios dürfen auch wieder Leistungen im Gesichtsbereich anbieten, sofern besondere Schutzvorkehrungen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Eine Mund-Nasen-Schutzmaske sowie eine Schutzbrille oder ein Gesichtsschild beziehungsweise ein Gesichtsvisier ist eine Kombination, die die Voraussetzungen an die besonderen Schutzmaßnahmen erfüllt, um die Übertragung des Virus auszuschließen.

Das gesamte Tätigkeitsspektrum der Gesundheits-und Heilberufe (beispielsweise Physiotherapeut:innen) und des Gesundheitshandwerks (wie Augenoptiker:innen, Hörgeräteakustiker:innen, Orthopädietechniker:innen, Orthopädieschuhmacher:innen und Zahntechniker:innen) sind trotz einer engen persönlichen Nähe erlaubt.

Dürfen Prostituierte und sexuelle Dienstleisterinnen und Dienstleister wieder tätig werden? Unter welchen Bedingungen?

Prostitution und Prostitutionsvermittlung dürfen unter konkret festgelegten Bedingungen wieder betrieben werden. Dies gilt auch generell für sexuelle Dienstleistungen mit Körperkontakt, auch sie dürfen unter folgenden Bedingungen wieder erbracht werden.

Die Bedingungen sind Folgende:

Betreiber:innen von Prostitutionsstätten haben ein Hygienekonzept zu erstellen. Wenn keine Betreiber:innen vorhanden sind, haben die Prostituierten das Hygienekonzept selbst zu erstellen. Das Hygienekonzept muss auch das besondere Infektionsrisiko der konkret angebotenen Dienstleistung berücksichtigen.

Sexuelle Dienstleistungen dürfen nur nach vorheriger Anmeldung erbracht werden. Betreiber:innen von Prostitutionsstätten haben vor Erbringung der sexuellen Dienstleistung die Kontaktdaten der Kund:innen zu erheben. Wenn keine Betreiber:innen vorhanden sind, haben die Prostituierten die Kontaktdaten selbst zu erheben.

Kundinnen und Kunden haben während des Aufenthalts in der Prostitutionsstätte und während der sexuellen Dienstleistung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Prostituierte haben während der Erbringung der Dienstleistung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Sexuelle Dienstleistungen dürfen nur von jeweils einer oder einem Prostituierten für jeweils eine Person erbracht werden; weitere Personen dürfen sich währenddessen nicht im selben Raum befinden.

Erkennbar berauschten Personen sowie Personen mit akuten Atemwegserkrankungen oder mit anderen Symptomen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, ist der Aufenthalt in Prostitutionsstätten, die Erbringung und die Entgegennahme sexueller Dienstleistungen untersagt.

In Prostitutionsstätten darf kein Alkohol ausgeschenkt oder verzehrt werden.

Die Erbringung sexueller Dienstleistungen ist außerhalb geschlossener Räume sowie in Fahrzeugen unzulässig.

Veranstaltungen sind unzulässig, in denen einem offenen Teilnehmerkreis sexuelle Dienstleistungen angeboten werden.

Unter welchen Bedingungen dürfen Friseurgeschäfte und Kosmetikstudios öffnen?

Unter den folgenden Auflagen dürfen Friseurgeschäfte und Kosmetikstudios öffnen: Bei der Öffnung besteht die Notwendigkeit, Vorkehrungen zu treffen, das Infektionsrisiko sowohl für die Mitarbeiter:innen als auch die Kund:innen zu minimieren. Tätigkeiten am Gesicht der Kund:innen dürfen aber nur ausgeführt werden, wenn besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Wenn den Kund:innen während einer Gesichtsbehandlung, wie Make-up, Rasur und Bartpflege, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, kann dies nur gewährleistet werden, wenn die Beschäftigten eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Maske oder gleichwertig) ohne Ausatemventil trägt, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild zum Schutz vor Kontaktinfektionen bei gesichtsnahen Tätigkeiten. In dieser Kombination werden die Voraussetzungen an die besonderen Schutzmaßnahmen erfüllt, die die Übertragung des Virus ausschließen.

Bei allen übrigen Tätigkeiten am Kopf, bei denen die Kund:innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen bzw. diese anbehalten können, genügt es, wenn die Beschäftigten ebenfalls nur einen Mund-Nasen-Schutz (ggf. in Kombination mit einem Gesichtsschild) tragen.

Beschreibungen der verschiedenen Schutzmasken finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes sowie auf den Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/PSA-FAQ_node.html.

Die Berufsgenossenschaft Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) hat geeignete Schutzmaßnahmen in einem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Kosmetikstudios zusammengestellt.

Dürfen Bildungseinrichtungen geöffnet sein? Unter welchen Bedingungen?

Nach der aktuellen Verordnung können sämtliche außerschulischen Bildungsangebote ausgeübt werden. Außerschulische Angebote umfassen sämtliche Bildungsangebote und Bildungsstätten, außerhalb von allgemeinbildenden Schulen etc. Dazu zählen zum Beispiel das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume, Einrichtungen zur Berufsvorbereitung, Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Weiterbildung, Einrichtungen zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken, Familienbildungsstätten und andere qualifizierte Anbieter. Dabei gelten folgende Einschränkungen:

  • Einhaltung des Abstandsgebotes
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette
  • Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände
  • an allen Eingängen deutlich sichtbare Aushänge

Soweit es sich bei Unterrichtsangeboten um Veranstaltungen sind folgende Vorgaben zu beachten:

  • Der Veranstalter erstellt ein Hygienekonzept;
  • Spätestens bei Beginn der Veranstaltung werden die Kontaktdaten (Erhebungsdatum und -uhrzeit, Vor- und Nachname, Anschrift, sowie, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) der Teilnehmenden erhoben;
  • Es finden keine Aktivitäten mit einer erhöhten Freisetzung von Tröpfchen statt, (gemeinsames Singen oder der Gebrauch von Blasinstrumenten).
  • Soweit der Bildungszweck dies erfordert, besteht kein Sitzplatzgebot. Es kann auch vom Abstandsgebot abgewichen werden, wenn der Bildungszweck dies erfordert, zum Beispiel beim praktischen Fahrunterricht. Innerhalb eines Kraftfahrzeuges lässt sich der Abstand von 1,5 Metern nicht einhalten. Dafür müssen aber dem Anlass angemessene besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden, wie zum Beispiel das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (siehe Internetseiten des Robert Koch Instituts) für Fahrlehrer, Fahrschüler und Prüfer, falls sich die Personen in einem Kraftfahrzeug aufhalten. Eine Mund-Nasen-Bedeckung stellt keinen solchen geeigneten Mund-Nasen-Schutz für die Situation im Kraftfahrzeug dar.

Unter welchen Bedingungen darf die Gastronomie wieder öffnen?

Die Gastronomie ist seit dem 18. Mai unter den Voraussetzungen von § 7 Corona-Bekämpfungsverordnung wieder geöffnet.

 Für den Betrieb von Gaststätten im Sinne des § 1 des Gaststättengesetzes gelten folgende zusätzliche Anforderungen:

  1. Der Betreiber erstellt ein Hygienekonzept.
  2. Der Betreiber erhebt die Kontaktdaten (Erhebungsdatum und -uhrzeit, Vor- und Nachname, Anschrift, sowie, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) der Gäste, er kann die Vorlage des Personalausweises oder eines anderen amtlichen Dokumentes verlangen. Die Gäste sind verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen, anderenfalls begehen sie eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Auslage von offenen Listen ist nicht datenschutzkonform und daher nicht zulässig.
  3. Der Betreiber verabreicht keine alkoholischen Getränke an erkennbar Betrunkene.
  4. Die gleichzeitige Bewirtung von mehr als 50 Gästen darf nur erfolgen, wenn der zuständigen Behörde zuvor ein entsprechendes Hygienekonzept angezeigt worden ist.
  5. Darüber hinaus gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Weitere Informationen finden Sie unter "Mund-Nasen-Bedeckungen"

Ausnahmen vom Abstandsgebot gelten, wenn geeignete physische Barrieren vorhanden sind, zum Beispiel Plexiglasscheiben, die in Länge, Breite und Höhe derart dimensioniert sind, dass eine Tröpfchen-Übertragung zwischen den Gästen vermieden wird. Personen aus zwei Haushalten oder 10 Personen, die sich als Gruppe treffen dürfen an einem Tisch sitzen.

In Kreisen oder kreisfreien Städten mit erhöhter Inzidenz (7-Tage-Inzidenz bei mindestens über 35 pro 100.000 Einwohner:innen) gilt in Gaststätten von 23 bis 6 Uhr des Folgetages eine Sperrstunde. Auch der Außerhausverkauf von Alkohol ist in dieser Zeit untersagt. Dies regelt der zuständige Kreis/die zuständige kreisfreie Stadt in einer Allgemeinverfügung.

Maßnahmen bei Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz in den Kreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein

Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Betriebskantinen sind keine Gaststätten (siehe unten), sofern die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.

Was gibt es hinsichtlich des Hygienekonzepts zu beachten?

Gaststättenbetreiber müssen nach Maßgabe der Corona-Bekämpfungsverordnung ein Hygienekonzept erstellen. Hierbei sind die Vorgaben des "Leitfadens Mindestanforderungen an Hygienekonzepte für gastronomische und Beherbergungsbetriebe" zu beachten.

Daneben gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen der Corona-Bekämpfungsverordnung.

Dürfen Geschäftspartner oder auch Beschäftigte aus einem Unternehmen mittags im Restaurant nur mit zwei Haushalten am Tisch sitzen?

In der Regel gilt beim Mittagessen sowohl für Arbeitskollegen als auch für Geschäftspartner das Kontaktverbot. Es dürfen sich Personen aus maximal zwei unterschiedlichen Haushalten treffen und gemeinsam an einem Tisch im Restaurant essen, oder 10 Personen, die sich als Gruppe treffen, unabhängig von der Zahl der Haushalte.

Ausnahmen vom Kontaktverbot sind nur dann gegeben, wenn die Zusammenkunft aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen erforderlich ist.

Wie verhalte ich mich auf Wochenmärkten oder im Einzelhandel?

Bitte beachten Sie zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz Ihrer Kunden folgende kontaktreduzierende Maßnahmen: 

Abstand

  • Halten sie ausreichend Abstand zu anderen Personen
  • Auf ausreichenden Abstand in der Warteschlange achten (ein bis zwei Meter pro Person)
  • Traubenbildung vor Verkaufsständen vermeiden
  • Auf ausreichenden Abstand der Wochenmarktstände achten
  • Verzicht auf längere Beratungsgespräche
  • Kurze Verweildauer auf dem Wochenmarkt

Hygienemaßnahmen

  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Regelmäßig gründlich Hände waschen oder desinfizieren
  • Husten – und Niesetikette einhalten
  • Kunden sollen angebotene Waren nicht anfassen, sondern nur kaufen
  • Für Kund:innen und Verkaufspersonal gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Kontaktreduzierende Maßnahmen im Einzelhandel

 Abstand

  • Auf ausreichenden Abstand zu den Kunden achten, insbesondere an den Bedientheken, am Kassenbereich und beim Einräumen von Regalen
  • Kunden zum bargeldlosen Bezahlen ermuntern, Zahlteller für Bargeldzahler bereitstellen
  • Traubenbildung vermeiden, stattdessen für gezielte Schlangenbildungen sorgen (dabei Abstand einhalten)
  • Durch Absperrungen und Bodenmarkierungen können die Wege und Abstände deutlich gemacht werden
  • Kundenbewegungen (Richtung) gezielt steuern (z.B. Eingang und Ausgang voneinander trennen)
  • Schutzmaßnahmen für Personal (z.B. Plexiglas oder Schutzfolien zur zusätzlichen Abtrennung) Gesonderte Ausgaben von Waren organisieren (z.B. Nachtfenster bei der Apotheke oder ähnliches)
  • Kein direkter Zugriff auf offene Waren (z.B. am Gemüse einfache Folien bereitstellen; Löffel oder Zangen u.ä. häufiger desinfizieren

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

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(werktags von 8-20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8-16.30 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

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