Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Pflegeeinrichtungen

alle öffnen

Welche Pflegeeinrichtungen bleiben geöffnet?

Werden Tagespflegeeinrichtungen für Senioren geschlossen? 

Nach § 8 Abs. 2 Landesverordnung dürfen in Einrichtungen, in denen Personen mit Pflegebedarf teilstationär untergebracht und verpflegt werden können (Tages- oder Nachtpflege) keine entsprechenden Leistungen mehr erbracht werden.

Tagespflege für Senioren darf daher aktuell nicht angeboten werden.

Von diesem Verbot sind solche pflegebedürftigen Personen ausgenommen, die von Angehörigen versorgt und betreut werden, die in Bereichen der kritischen Infrastruktur beschäftigt und zur Aufrechterhaltung dieser Strukturen und Leistungen erforderlich sind. Ausgenommen sind ebenfalls Personen, die einen täglichen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann.

Werden die Angebote der Familienunterstützenden Dienste weiterhin aufrechterhalten?

Bei Gruppenangeboten der Familienunterstützenden Dienste besteht eine hohe Infektionsgefahr. Daher müssen diese Maßnahmen eingestellt werden.

Einzelmaßnahmen in der eigenen Häuslichkeit sind aber weiterhin möglich.  Entsprechende Hygienemaßnahmen müssen dabei eingehalten werden: Waschen Sie sich häufiger die Hände, z.B. nach Personenkontakten und Berühren von Gegenständen, die möglicherweise von Erkrankten angefasst wurden, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Vermeiden Sie unnötige Handkontakte und dasBerühren von Augen, Mund und Nase.

Weitere Hygienevorschriften und Tipps finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts:

Informationen des Robert Koch-Instituts zum Corona-Virus

Darf der ambulante Pflegedienst noch mein Haus betreten?

Der ambulante Pflegedienst darf zu Ihnen ins Haus kommen. Aber auch in der häuslichen Pflege durch Angehörige ist es jetzt wichtig, die Anzahl und die Enge der Kontakte streng zu begrenzen. Auch hier sollten Besuche und nicht zwingend erforderliche Kontakte zum Schutz des erkrankten oder pflegebedürftigen Familienmitgliedes in den nächsten Wochen unterbleiben, und alle Mitglieder des Haushaltes sind aufzufordern, möglichst 1-2 Meter Abstand zur pflegebedürftigen Person zu halten. Die Räume sind regelmäßig gut zu lüften, auf eine sorgfältige Händehygiene und auf die Einhaltung der "Husten und Nies-Etikette" ist zu achten.

Hinweise zur Husten- und Nies-Etikette:

  • Die sogenannte Husten- und Nies-Etikette sollte jederzeit von allen, insbesondere von kranken und krankheitsverdächtigen Personen, praktiziert werden. Sie umfasst das Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens, z.B. mit der Ellenbeuge, einem Einmaltaschentuch oder ggf. mit einer Mund-Nasen-Schutz-Maske, gefolgt von Händewaschen (!).
  • Materialien, die zum Abdecken von Mund oder Nase verwendet wurden, sind nach Gebrauch zu entsorgen oder zu desinfizieren.
  • Handschuhe, Taschentücher, Masken und andere Abfälle, die von kranken Personen oder bei der Pflege und Versorgung von kranken Personen anfallen, sollten vor der Entsorgung mit anderem Hausmüll in einen mit einem Müllbeutel versehenen Behälter im Krankenzimmer geworfen werden. Danach kann dieser Müllbeutel verschlossen in den normalen Müll entsorgt werden (sogenannte Doppelsackmethode).
  • Bei der Benutzung von Mund-Nasen-Schutz-Masken besteht der sinnvollste Schutz, wenn der Infizierte diesen trägt, um zu verhindern, dass Tröpfchen in die Umgebung gestreut werden.

Besuche

Darf ich noch Verwandte / Bekannte im Pflegeheim besuchen?

Insbesondere bei alten und pflegebedürftigen Menschen wird bei einer Infektion mit dem Corona-Virus von einem größeren Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen ausgegangen. Deshalb ist es besonders wichtig, diese Personengruppe vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Auch wenn allen bewusst ist, wie wichtig Besuche von Angehörigen für ältere Menschen in Einrichtungen sind, müssen jetzt alle Maßnahmen ergriffen werden, dass möglichst keine Corona-Viren in die Einrichtungen hineingetragen werden. Deshalb wurde ein striktes Betretungsverbot erlassen. Hospize sind hiervon nicht erfasst.

Solche Besuchsverbote sind grundsätzlich aus Gründen des Infektionsschutzes geboten. Sie können aber auf lange Sicht auch zu einer vollständigen sozialen Isolation der Bewohnerinnen und Bewohner führen. Dabei kann ein Mangel an sozialer Bindung das Risiko für psychische und physische Erkrankungen erhöhen.

Deshalb sollen unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen und Bedingungen Ausnahmen vom Betretungsverbot zur Ermöglichungen von Kontakten zum engsten sozialen Umfeld zugelassen werden. Ziel dieser Ausnahmeregelung ist es, die negativen Auswirkungen der sozialen Isolation von Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen zu lindern und gleichzeitig einen höchstmöglichen Infektionsschutz aufrechtzuerhalten.

Deswegen dürfen Einrichtungen weitere Ausnahmen von dem Betretungsverbot zulassen, soweit aufgrund eines dem zuständigen Gesundheitsamt vorab zur Kenntnis zu gebenden Besuchskonzeptes sichergestellt ist, dass in der Einrichtung geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden.

Das Besuchskonzept muss dabei ein angemessenes Verhältnis zwischen dem Gesundheitsschutz der Bewohnerinnen und Bewohner, des Personals und der Besucherinnen und Besucher einerseits und dem nachvollziehbaren Wunsch nach zwischenmenschlichem Kontakt vor allem mit Angehörigen und nahestehenden Personen bilden. Das Konzept soll daher insbesondere Regelungen zu folgenden Punkten beinhalten:

  • Zulässige Besucherzahl und zulässiger Besuchszeitraum pro Bewohnerin oder Bewohner und pro Tag und deren Dokumentation,
  • verpflichtende persönliche Schutz- sowie Hygienemaßnahmen für Besucherinnen und Besucher (vor allem Mund-Nasen-Bedeckung, Husten- und Niesetikette),
  • Anforderungen an geeignete gesonderte Besuchsräume sowie an Besuche in Bewohnerzimmern,
  • Betretungsverbot für Besucherinnen und Besucher mit akuten Atemwegserkrankungen,
  • Soweit vorhanden, Möglichkeit der Nutzung eines zum Einrichtungsgelände gehörenden Außengeländes unter Einhaltung der gebotenen Hygienestandards, sofern der Zutritt für Dritte ausgeschlossen ist,
  • Regelungen für Ausnahmesituationen, z. B. bei kurzfristigen und längeren Besuchen zur Sterbebegleitung.

Als Mindestvorgaben für das jeweilige Besuchskonzept sind die Handlungsempfehlungen für ein Besuchskonzept in Einrichtungen der Pflege des Ministeriums für Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren zu beachten.

Welche weiteren Personen dürfen Pflegeeinrichtungen betreten?

Unabhängig von einem Besuchskonzept dürfen folgende Personen die Einrichtung betreten:

  • Personen, die für die pflegerische, therapeutische oder medizinische Versorgung zwingend erforderlich sind oder im Rahmen ihrer Aus- oder Weiterbildung hierbei assistieren sowie vorgeschriebene Praxisbegleiter,
  • Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, wie beispielsweise Verwaltungsmitarbeiter, Handwerker für unaufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen,
  • Personen, die Waren von Lieferanten an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben,
  • Personen, die unaufschiebbare Aufgaben der Rechtspflege oder Gefahrenabwehr wahrnehmen und eine Einrichtung aufgrund eines dienstlichen Anlasses betreten müssen.
  • Friseurinnen und Friseure sowie medizinische und nichtmedizinische Fußpflegerinnen und Fußpfleger in einem mit der Einrichtungsleitung abgestimmten konkreten Zeitraum unter Einhaltung der gebotenen Hygienevorschriften

Personen, die unter akuten Atemwegserkrankungen leiden, dürfen die Einrichtung auch in diesen Fällen nicht betreten.

Ein/e Angehörige/r lebt in einer Pflegeeinrichtung, diese will trotz der neuen Besuchsregelungen keinen Besuch zulassen, ist das zulässig?

Ja. Die Entscheidung liegt in der Verantwortung der Einrichtung und ist abhängig davon, ob die im Besuchskonzept des Landes formulierten Mindestanforderungen gewährleistet werden können.

Mein/e Angehörige/r lebt in einer Pflegeeinrichtung und muss medizinisch behandelt werden, muss sie/er danach in Quarantäne?

Eine 14-tägige Quarantäne ist h erforderlich, wenn Ihr/e Angehörige/r nach einem Krankenhausaufenthalt oder nach einer Verlegung aus einer einem Krankenhaus vergleichbaren akutstationären Einrichtung oder Einrichtung der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation in die Einrichtung zurückkommt und währenddessen dort an COVID-19 erkrankt war oder immer noch ist oder Symptome einer respiratorischen Erkrankung aufweist oder aufgewiesen hat, das heißt eine Erkrankung, welche die Lungenfunktion und damit die Atmung beeinträchtigt, zeigt.

Dies gilt nicht, wenn Ihr/e (genesene/r) Angehörige/r seit mindestens 48 Stunden vor der (Wieder-) Aufnahme in die Einrichtung frei von Symptomen ist und zwei negative SARS-CoV-2-Tests aus zwei zeitgleich durchgeführten Abstrichen vorliegen.

Ist Ihr/e Angehörige/r bei der (Wieder-) Aufnahme nach einem Krankenhausaufenthalt oder nach einer Verlegung aus einer einem Krankenhaus vergleichbaren akutstationären Einrichtung oder Einrichtung der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation in die Einrichtung während des Aufenthalts dort nicht an COVID-19 erkrankt und weist sie oder er auch keine Symptome einer respiratorischen Erkrankung auf, ist sie/er für 14 Tage in einem Einzelzimmer mit Nasszelle unterzubringen (Einzelunterbringung). Sie/er darf weder Gemeinschaftsräume aufsuchen noch an gemeinschaftlichen Aktivitäten teilnehmen. Von der Einzelunterbringung für 14 Tage kann abgesehen werden, wenn seitens des entlassenden Krankenhauses oder der entlassenden Einrichtung mitgeteilt wird, dass der Aufenthalt in einem COVID-19-freien Bereich erfolgte und dass keine COVID-19-typischen Symptome aufgetreten sind.

Erfolgt die medizinische Behandlung Ihrer/Ihres Angehörigen nur ambulant (das heißt, dass Ihr/e Angehörige/r insbesondere nicht über Nacht in einem Krankenhaus bleiben muss) und wird die Pflegeeinrichtung hierfür nur vorübergehend verlassen, ist eine Quarantäne/Einzelunterbringung nicht erforderlich. Die damit verbundenen Fahrten, wie z.B. zur Dialysebehandlung, bedürfen keiner vorherigen Genehmigung durch das Gesundheitsamt.

Das zuständige Gesundheitsamt kann insbesondere aus gesundheitlichen oder sozial-ethischen Gründen Ausnahmen von den Aufnahmebeschränkungen oder Quarantäneauflagen/Einzelzimmerunterbringungen zulassen.

Ist eine Quarantäne erforderlich (siehe oben), soll vorrangig die Pflegeeinrichtung Ihrer/Ihres Angehörigen selbst die Quarantäne durch räumliche Isolierung sicherstellen. Kann sie dies nicht sicherstellen, ist in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt die Quarantäne durch räumliche Isolierung in einer geeigneten Ausweicheinrichtung (bspw. eine andere Pflegeeinrichtung oder eine geeignete Reha-Einrichtung) möglich. Sofern Ihr/e Angehörige/r nach dem Aufenthalt im Krankenhaus, einer einem Krankenhaus vergleichbaren akutstationären Einrichtung oder einer Reha-Einrichtung durch den Rettungsdienst in die Pflegeeinrichtung oder eine Ausweicheinrichtung befördert werden soll, hat das entlassende Krankenhaus bzw. die entlassende Einrichtung eigenständig im Vorfeld abzuklären, ob Ihr/e Angehörige/r in ihre/seine bisherige Pflegeeinrichtung wiederaufgenommen wird bzw. welche Ausweicheinrichtung sie/ihn aufnimmt. Um eine Ausweicheinrichtung zu finden, nehmen Sie im Zweifel bitte mit den Mitarbeitern des für die Verlegung zuständigen Entlassungsmanagements des Krankenhauses, in dem Ihr/e Angehörige/r liegt, Kontakt auf.

Mein/e Angehörige/r ist nach einem Krankenhausaufenthalt pflegebedürftig/weiter pflegebedürftig. Wir finden kein Heim, das die Quarantäne ermöglicht, was tun wir jetzt?

Zunächst sollten Sie vom Krankenhaus überprüfen lassen, ob für Ihre/n Angehörige/n eine 14-tägige Quarantäne erforderlich ist. Ob eine Quarantäne erforderlich ist, siehe FAQ "Mein/e Angehörige/r lebt in einer Pflegeeinrichtung und muss medizinisch behandelt werden, muss sie/er danach in Quarantäne".

Ist eine Quarantäne erforderlich, hat das entlassende Krankenhaus bzw. die entlassende Einrichtung eigenständig im Vorfeld abzuklären, ob Ihr/e Angehörige/r in ihre/seine bisherige Pflegeeinrichtung wiederaufgenommen wird und dort die Quarantäne erfolgt oder welche für die Quarantäne vorgesehene Ausweicheinrichtung sie/ihn aufnimmt. Um eine Ausweicheinrichtung zu finden, nehmen Sie im Zweifel bitte mit den Mitarbeitern des für die Verlegung zuständigen Entlassungsmanagements des Krankenhauses, in dem Ihr/e Angehörige/r liegt, Kontakt auf.

Dürfen Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen die Einrichtung verlassen? Muss bei Rückkehr eine Quarantäne eingehalten werden?

Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen dürfen die Einrichtung verlassen. Allerdings gelten für die Rückkehr in die Einrichtung bestimmte Regelungen zur Quarantäne/Einzelunterbringung:

Zum Fall der Notwendigkeit eines stationären Krankenhausaufenthalts oder eines entsprechenden Aufenthaltes in einer einem Krankenhaus vergleichbaren akutstationären Einrichtung oder einer Einrichtung der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation (Reha-Einrichtung) siehe FAQ "Mein/e Angehörige/r lebt in einer Pflegeeinrichtung und muss medizinisch behandelt werden, muss er/sie danach in Quarantäne?"

Auch bei der Rückkehr nach einem Aufenthalt im familiären Umfeld gelten diese Regelungen.

Wurde die Einrichtung vorübergehend verlassen, um eine ambulante medizinische Behandlung in Anspruch zu nehmen (das heißt, dass insbesondere kein Krankenhausaufenthalt über Nacht notwendig ist), ist eine Quarantäne/Einzelunterbringung nicht erforderlich. Dazu gehören auch damit verbundene Fahrten wie z.B. zu einer Dialysebehandlung.

Wurde die Einrichtung in Begleitung von Einrichtungspersonal verlassen und hatte ihr/e Angehörige/r nur mit diesem zielgerichtet und intensiv Kontakt, ist eine Quarantäne/Einzelunterbringung nicht erforderlich.

Ist Ihr/e Angehörige/r kognitiv in der Lage, die Hygiene- und Abstandsregelungen zu verstehen und zu beachten, darf die Einrichtungsleitung Ausnahmen von Begleitungsgrundsatz zulassen, d.h. eine Quarantäne/Einzelzimmerunterbringung ist bei Rückkehr grundsätzlich nicht erforderlich.

Außerdem kann das zuständige Gesundheitsamt im Einzelfall Ausnahmen zulassen.

Ein Angehöriger liegt im Sterben, ich möchte ihn noch mal sehen, geht das?

Sprechen Sie das direkt mit der Einrichtung ab: Diese sind befugt, unter strengen Maßgaben Ausnahmen zuzulassen.

Wo finde ich Hinweise für Angehörige von Demenz-Erkrankten im Blick auf die Corona-Situation?

In dieser Corona-Krise ist die Situation für Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, und für deren Angehörige besonders herausfordernd, da die Einsichtsfähigkeit doch stark eingeschränkt ist. Das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein bietet hierfür hilfreiche Informationen an unter https://www.demenz-sh.de

Unterstützung für Einrichtungsleitungen und Pflegekräfte

Rat für die tägliche Betreuung von Menschen mit Pflegebedarf sowie Hilfe bei der Umsetzung der aktuellen Regelungen aus dem Erlass hinsichtlich des Betretens von stationären Einrichtungen erhalten Einrichtungsleitungen und Pflegekräfte bei der Beratungsstelle für Pflegeinrichtungen.

Mehr Informationen und Kontaktdaten

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tel Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 / 797 000 01
(werktags von 8-22 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8-16.30 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

Tel Ärztlicher Bereitschaftsdienst Nur medizinische Anfragen! 116 117

Tel Videotelefon in Gebärdensprache: Zur Videotelefonie