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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Fachausstellung statt Messe

Datum 10.09.2020

Die sonst im September stattfindende NordBau hat sich 2020 etwas anders präsentiert – und einen Spatenstich für die Holstenhallen gab es noch dazu.

Wie in vielen Branchen führten die coronabedingten Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen auch bei den Veranstaltern der NordBau zu einem Umdenken. Die normalerweise im September stattfindende Messe präsentierte sich in diesem Jahr als kleine und kompakte "Fachausstellung Bau mit Seminaren in Zeiten von Corona powered by NordBau".

Spatenstich für mehr Veranstaltungsfläche

Im Vordfeld seines Ausstellungsbesuches griff Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Holstenhallen Dirk Iwersen (m.) sowie dem Oberbürgermeister von Neumünster, Olaf Tauras, zum Spaten: Die Holstenhallen wollen ihre Kapazitäten erweitern und und mit einem 1.000m2 großen Anbau dem Veranstaltungszentrum mehr Sicherheit verschaffen und einen höheren Standard geben.

Bis August 2021 – vor der nächsten NordBau – soll unter anderem ein zweifach teilbarer Saal von 600 m2 Größe entstehen und ebensoviel Fläche an Altbestand saniert werden. Das Land födert das 5,5 Millionen-Euro-Projekt mit rund zwei Millionen Euro.

Neuheiten für's Fachpublikum

Anschließend unternahm Buchholz einen Rundgang und besuchte einzelne Unternehmen auf der in diesem Jahr "untypischen NordBau": Die vom 9. bis 12. September stattfindende "Fachausstellung Bau" ist deutschlandweit zurzeit die einzige Bau-Fachmesse, die unter Corona-Bedingungen stattfindet. Sie deutlich kleiner als die eigentliche NordBau, bietet aber dennoch den Unternehmen gute Möglichkeiten sich zu präsentieren, ruhende Geschäftsbeziehungen wieder aufzunehmen, Kontakte zu pflegen, neue Produkte vorzustellen und die Zukunft zu planen.

Kontakte pflegen

Im Rahmen der Fachausstellung Bau konnten Ausstellende ihre Kundinnen und Kunden gezielt einladen. Die Veranstalter hatten ein passendes Hygiene- und Kontaktkonzept ausgearbeitet. Das großzügige Freigelände der Holstenhallen, die angrenzenden Hallen und die vorhandene Infrastruktur boten gute Rahmenbedingungen für die Fachausstellung in Zeiten von Corona. Neben anmeldepflichtigen Fachtagungen und Seminaren gab es auch kostenfreie Online-Workshops zur Sonderschau "IT am Bau".

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