Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Investition für den Industriestandort

Datum 28.07.2020

Doppelte Kraft für den Hafen: In Brunsbüttel hat ein neuer Lastkran seine Arbeit aufgenommen – und das sogar früher als geplant.

Der korrekte Name für die neue Großinvestition im Hafen von Brunsbüttel geht nur schwer über die Lippen: Der "Doppellenker-Wippdreh-Kran" (oder einfacher: Kran 7, Modell Tukan) macht den Industriestandort fit für die Zukunft und soll künftig die Versorgungssicherheit der ansässigen Unternehmen noch weiter erhöhen. Vor Ort hat Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz sich ein Bild des Giganten gemacht.

Positive Wirkung für Region und Land

"Diese Investition hat nicht nur für Brunsbüttel Ports große Bedeutung. Ein starker Hafen- und Industriestandort strahlt auf das ganze Land ab", sagte Buchholz. "Hier werden Arbeitsplätze gesichert und der Region neue Potenziale eröffnet."

Ein riesiger Kran hebt sich gegen den blauen Himmel ab. Der neue Drehkran verdoppelt ab sofort die Hubleistung des Hafens in Brunsbüttel. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Der neue Drehkran verdoppelt ab sofort die Hubleistung des Hafens in Brunsbüttel. © Brunsbüttel Ports

Schwerste Lasten bewegen

Mit dem neuen Kran können künftig 240 statt bislang 120 Tonnen im Hafen bewegt werden. Dabei ist der Tukan deutlich leiser und energieeffizienter als die bisherigen Modelle.

Zügige Fertigstellung

Die Baukosten in Höhe von acht Millionen Euro trägt Brunsbüttel Ports. Bereits in der Planungsphase wurden die Beschäftigten des Unternehmens eingebunden, um den neuen Kran genau auf die Bedürfnisse des Elbehafens abzustimmen.

2019 hatte Brunsbüttel Ports den Kran in Auftrag gegeben, die Fertigstellung war für September 2020 geplant. "Dass der Kran nun, trotz Pandemie-Hindernissen, schon deutlich früher in Betrieb genommen werden kann, ist beeindruckend und spricht für eine hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten", sagte der Minister.

Teilen: