Landesportal Schleswig-Holstein

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Wirtschafts­förderung - Impulse für den echten Norden

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Wirtschaftsförderung von A bis Z

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Außenwirtschaft

Wesentliches Instrument der Außenwirtschaftspolitik ist die Außenwirtschaftsförderung. Ziel ist es, die Unternehmen zu motivieren, sich am Exportgeschäft zu beteiligen und damit neue Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein zu schaffen und bestehende zu sichern.

Breitband

Die Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum wird als wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen gesehen.

EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Am 1. Januar 2014 hat die neue EU-Strukturfondsperiode begonnen. Schwerpunkte der schleswig-holsteinischen EFRE-Strategie sind zielgerichtete Investitionen in eine wachstumsorientierte und nachhaltige Infrastruktur sowie in Vorhaben mit dem Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfung.

Existenzgründung

Schleswig-Holstein als Gründerland: Existenzgründungen sind ein wichtiger Motor der wirtschaftlichen Entwicklung, sie beleben den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und haben das Potenzial für Innovationen.

Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein

Die Landesregierung ist engagierter Partner und Motor der Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein, die im Oktober 2012 gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden, Kammern, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaften, Hochschulen und den kommunalen Spitzenverbänden gestartet wurde.

Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)"

Die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) ist auf nationaler Ebene das zentrale Instrument zur Strukturförderung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit strukturschwacher Regionen.

ITI Westküste

Eine Besonderheit des Operationellen Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein 2014-2020 sind die ITI Westküste (Integrierte Territoriale Investitionen). Zur zukunftsfähigen Entwicklung an der Westküste sollen innerhalb integrierter Konzepte die vorhandenen Standortfaktoren des ressourcenschonenden Tourismus und der erneuerbaren Energien verbessert werden.

Konversionspolitik

Ziel der Landesregierung ist es, die regional- und wirtschaftspolitischen Folgen des Bundeswehrabbaus, also den Verlust von Arbeitsplätzen, von Wertschöpfung und Kaufkraft, möglichst gering zu halten, die negativen wirtschaftlichen Folgen des Truppenabbaus zu mildern und neue wirtschaftliche Aktivitäten zu initiieren.

Kreativwirtschaft

Zur Kreativwirtschaft gehören die Musikwirtschaft, der Buchmarkt, der Kunstmarkt, die Filmwirtschaft, die Rundfunkwirtschaft, die Darstellende Kunst, die Designwirtschaft, der Architekturmarkt, der Pressemarkt, der Werbemarkt sowie die Software- und Games-Industrie.

Landesprogramm Arbeit

Die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften ist das übergeordnete Ziel des Landesprogramms Arbeit für die aktuelle Förderperiode. Weiterhin Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen sowie Maßnahmen, die das Potential junger Menschen fördern.

Landesprogramm Wirtschaft

Das Land Schleswig-Holstein hat in der Förderperiode 2014-2020 das Förderprogramm "Landesprogramm Wirtschaft" aufgelegt, um die Unternehmen im Land und den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein gezielt unterstützen zu können.

Das "Aufstiegs-BAföG"

Ein junger Mann frisiert, die Meisterin erklärt.

Finanzielle Unterstützung zur beruflichen Aufstiegsfortbildung regelt seit August 2016 das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) ist ein altersunabhängiges Förderangebot für alle, die ihre beruflichen Möglichkeiten mit einer Aufstiegsfortbildung verbessern wollen. Nach dem AFBG wird gefördert, wer sich mit einem Lehrgang oder an einer Fachschule auf eine anspruchsvolle berufliche Fortbildungsprüfung vorbereitet. Wenn Sie zum Beispiel an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung teilnehmen – etwa zur Meisterin, zum Techniker, zur Fachwirtin oder zum Erzieher. Sie erhalten einkommensunabhängig einen Beitrag zu den Kosten der Fortbildung und bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich einkommensabhängig einen Beitrag zum Lebensunterhalt. Die Förderung erfolgt teils als Zuschuss, teils als zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

NEU: Das 4. AFBG-Änderungsgesetz tritt am 1. August 2020 in Kraft. mehr Informationen

Wer ist zuständig?

Das AFBG ist ein Bundesgesetz,  zuständig ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

In Schleswig-Holstein ist die IB.SH zuständig, dort können Sie sich beraten lassen und erhalten alle weiterführenden Informationen und Antragsunterlagen. Ihre ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformulare senden Sie bitte an die IB.SH.

Kontakt

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Gartenstraße 9
24103 Kiel
Telefon: 0431 9905-4444
Fax: 0431 9905-2744

Termine nur nach Vereinbarung:

Montag - Donnerstag 8 - 12 Uhr
Dienstag zusätzlich 14 - 17 Uhr

Weiterführende Informationen

Webseite des Bundes zum "Aufstiegs-BAföG"

Flyer: Aufstiegs-BAföG (PDF 923KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Schiffbau

Die Unterstützung des Schiffbaus hat weltweit eine jahrzehntelange Tradition. Viele Regierungen wählten den Schiffbau als Schlüsselindustrie zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder aus.

Standortmarketing

Der Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein punktet nicht nur mit seinen klassischen Standortvorteilen, sondern bietet auch zahlreiche überraschende Möglichkeiten, interessante Geschäftsideen erfolgreich umzusetzen.

Sonderförderprogramm Tourismus

Wesentliches Element der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025 ist die Aufstellung eines Sonderförderprogramms für den Tourismus. Darin werden alle Fördermöglichkeiten für diese Branche gebündelt.

Unternehmensfinanzierung

Eine solide Finanzierungsbasis zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg mittelständischer Betriebe.

Weiterbildungsbonus

Mit dem Weiterbildungsbonus werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung für Beschäftigte, Auszubildende, Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler gefördert. Ab November 2014 wird die Förderung der Maßnahme durch das neue „Landesprogramm Arbeit“ fortgesetzt.