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Opferschutzbeauftragte und zentrale Anlaufstelle

© Scott Webb/unsplash.com/amatik designagentur

Opfer von Straftaten brauchen Unterstützung und Hilfe.

Opferschutzbeauftragte

Porträtfoto Ulrike Stahlmann-Liebelt (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Ulrike Stahlmann-Liebelt © Michael Staudt

Zum 1. Juli 2020 ist Ulrike Stahlmann-Liebelt (Ltd. Oberstaatsanwältin i.R.) zur Opferschutzbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein ernannt worden, um sich der Sicherstellung schneller und unbürokratischer Hilfe und Unterstützung für Opfer von Straftaten und deren Angehörige zu widmen. 

Zentrale Anlaufstelle  für Opfer von Straftaten und deren Angehörige

Unterstützt wird die Opferschutzbeauftragte durch das Team der zentralen Anlaufstelle, das aus zwei Juristinnen, einer Pädagogin und einer Justizangestellten besteht.  

Bei uns erfahren Sie schnell und unkompliziert, welche Rechte und Möglichkeiten Sie haben, finden gezielt die Informationen, die Sie suchen und die zuständige Ansprechperson für Ihr Anliegen.

Wir informieren über

  • Zeugen- und Opferrechte,
  • den Ablauf eines Ermittlungs- und Strafverfahrens sowie
  • aktuelle Projekte und Gesetzesänderungen aus dem Bereich des Opferschutzes.

Wir vermitteln Sie an

  • Opferhilfeeinrichtungen,
  • psychosoziale Prozessbegleiterinnen bzw. Prozessbegleiter und
  • Ansprechpersonen zum Thema Opferentschädigung.

Zusammen sind wir für Sie da.

Hier finden Sie die Datenschutzinformationen.

So erreichen Sie uns 

  • Per Telefon:
    0431-988 3763
  • Per E-Mail:
    zentraleanlaufstelle@jumi.landsh.de
  • Per Post:
    Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz
    Zentrale Anlaufstelle für Opfer von Straftaten
    und deren Angehörige
    Lorentzendamm 35
    24103 Kiel

Weitere Informationen

Zusammen mit dem Strafrecht macht das Opferschutzrecht den Tätern deutlich: Gewalt wird vom Staat nicht toleriert, auch dann nicht, wenn sie sich in den eigenen vier Wänden vollzieht.

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Die meisten Gewalttaten werden nicht in der Öffentlichkeit, sondern Zuhause in der Familie verübt - fast immer sind die Opfer Frauen und Kinder.