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Landespolizei Schleswig-Holstein

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Fake-Shops oder nicht existierende Internetgeschäfte

Würden Sie auf der Straße einem wildfremden Menschen 1200 Euro in die Hand drücken, mit dem Auftrag, Ihnen eine Schutzausrüstung gegen das Corona-Virus zu besorgen? Wohl nicht, aber im Internet fällt es trotzdem leichter, auf gefälschte Geschäfte herein zu fallen. Die Seite sieht professionell aus, schöne Bilder, ein sortierter Auftritt.
Auch diese Masche ist auf das Corona-Virus angepasst worden. Die bestellte Ware kommt nie an, leider wurde ein Betrag im Voraus überwiesen, niemand ist mehr erreichbar und irgendwann wird die Seite ganz abgeschaltet.


Damit Sie nicht auf solche Geschäfte hereinfallen, gibt es ein paar Tipps:

  • Kaufen Sie nichts spontan, weil Sie ein vermeintlich tolles Angebot entdeckt haben.
  • Zahlen Sie nicht im Voraus, bestellen Sie möglichst immer auf Rechnung oder mit einem anerkannten Zahlungsdienstleister. Ein seriöses Geschäft bietet dies an.
  • Informieren Sie sich über Suchmaschinen oder die Verbraucherzentralen über den betreffenden Online-Shop.
  • Wenn Sie ein komisches Gefühl bei dem Online-Shop haben, dann vertrauen Sie diesem Gefühl und kaufen an anderer Stelle.