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Landesamt
für soziale Dienste

© Andreas Geick

Aktuelles


Die neue Pflegeausbildung beginnt 2020!

Zum Jahreswechsel richtet sich die Ausbildung in der Pflege nach dem neuen Pflegeberufegesetz (PflBG). Danach vereint die neue Ausbildung die früheren Ausbildungen in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zu einer generalistischen Pflegeausbildung. Eine Schwerpunktsetzung/Vertiefung für die Bereiche Altenpflege und Kinderkrankenpflege ist nach wie vor möglich und erfolgt ggf. im dritten Ausbildungsjahr. Sollten Sie Fragen zu den neuen Ausbildungsgängen haben, wenden Sie sich gern an Frau Bluhm (britta.bluhm@lasd.landsh.de) oder an eine der Pflegeschulen in Schleswig-Holstein. (23.12.tg)


Die neue Pflegehilfeausbildung startet 2020!

Zum Jahreswechsel tritt die Landesverordnung über die Berufe in der Pflegehilfe (Pflegehilfeberufeverodnung – PflHBVO) für Schleswig-Holstein in Kraft. Danach können einjährige Ausbildungen im Bereich der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe absolviert werden. Sollten Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gern an Frau Kempa (stefanie.kempa@lasd.landsh.de) oder Frau Friedrich (isabelle.friedrich@lasd.landsh.de). Außerdem beraten Sie dazu die Pflegeschulen in Schleswig-Holstein.(23.12.tg)


Änderungen bei den Anerkennungsverfahren in der Gesundheits- und Krankenpflege!

Ab dem 01.01.2020 können Anträge auf Anerkennung im Ausland erworbener Pflegeausbildungen auch nach dem neuen Pflegeberufegesetz (PflBG) oder der neuen Pflegehilfeberufeverordnung PflHBVO) gestellt werden. Bei Fragen wenden Sie sich gern an die zuständigen Kolleginnen Frau Lang (karen.lang@lasd.landsh.de) oder Frau Mildner (petra.mildner@lasd.landsh.de). (23.12.tg)


Neue Anforderungen an die Praxisanleitung

Das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein - Abt. Gesundheits- und Verbraucherschutz – ändert die Anforderungen an die Durchführung der Qualifikation für Praxisanleiter*innen und legt einen Rahmenlehrplan zur Qualifizierung als Praxisanleitung im Umfang von 300 Stunden vor. Bitte wenden Sie sich bei Nachfragen an die zuständige Kollegin Frau Lang (karen.lang@lasd.landsh.de) (23.12.tg)


Rekrutierung von Pflegefachkräften aus dem Ausland

In den letzten Monaten gab es zahlreiche neue Initiativen und Maßnahmen des Bundes und der Länder im Bereich der Pflege. Wesentliche Ergebnisse gehen auf die Arbeit der Konzertierten Aktion Pflege zurück. Hier hat sich die Bundesregierung zusammen mit anderen, zentralen Akteur*innen der Pflege das Ziel gesetzt, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von beruflich Pflegenden unmittelbar und spürbar zu verbessern, die Ausbildung in der Pflege zu stärken und weitere, umfassende Maßnahmen zur Entlastung der Pflegefachpersonen umzusetzen. Ein Teil dieser Maßnahmen sieht auch die Verbesserung der Verfahren bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, bessere Informationen für die Antragsteller*innen oder die gezielte Rekrutierung von ausländischen Fachkräften im Ausland vor. Ab 2020 etwa wird es u.a. eine neue, zentrale Servicestelle des Bundes für die Beratung und Vermittlung ausländischer Fachkräfte geben (Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung/ZSBA). Außerdem wurde die Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa) mit Sitz in Saarbrücken, eine neue bundesweit tätige Dachorganisation zur Unterstützung der privaten Anwerbung, gegründet. Ferner hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ein Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen (DKF) eingerichtet. Dessen Ziel ist es, sich an der Entwicklung, Begleitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Gewinnung von Personen mit einer pflege- oder gesundheitsfachlichen Ausbildung aus dem Ausland zu beteiligen. Hinzu kommen andere Maßnahmen zur Qualifizierung und Beratung im Land und das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Erleichterungen für die Einreise und den Aufenthalt von ausländischen Fachkräften in Deutschland vorsieht. Wenn Sie Fragen zu den unterschiedlichen Maßnahmen haben, über die Rekrutierung/Anwerbung von ausländischen Fachkräften nachdenken oder sich über die Umsetzung der Maßnahmen in unserem Land informieren möchten, wenden Sie sich gern an Dr. Thomas Gurr unter thomas.gurr@lasd.landsh.de (20.12.tg)


Kontakt

Landesamt für soziale Dienste

Dezernat Gesundheitsberufe
Adolf-Westphal-Straße 4
24143 Kiel
Telefon: 0431 988-0
Fax: 0431 988-5601