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Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

© M. Staudt/grafikfoto.de

Mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum

Datum 18.02.2020

Der Bund erhöht seine Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau. Im kommenden Jahr stehen damit mehr als 200 Millionen Euro bereit.

Rund 34 Millionen Euro mehr erhält die Landesregierung in Zukunft für den sozialen Wohnungsbau – das ist das Ergebnis einer Verwaltungsvereinbarung, der das Kabinett nun in Kiel zugestimmt hat. "Die für unseren sozialen Wohnungsbau in Schleswig-Holstein zur Verfügung stehenden Fördermittel steigen damit erstmals auf über 200 Millionen Euro pro Jahr", erklärte Bauminister Hans-Joachim Grote im Anschluss an die Kabinettsitzung.

Regionale Besonderheiten berücksichtigt

"Mir ist besonders wichtig, dass sich die Vielfalt unserer schleswig-holsteinischen Förderkulisse in der Vereinbarung wiederfindet", betonte Grote. Im echten Norden liege der Schwerpunkt des sozialen Wohnungsbaus auf den Mietwohnungen. "Zugleich stellt aber auch die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum einen attraktiven Förderansatz für Familien dar, die sich ohne Unterstützung kein Eigenheim leisten können."

Rund 820 Millionen Euro bis 2022

Der Bund unterstützt künftig beide Förderwege. Der Minister erklärte, Schleswig-Holstein werde ergänzend zu den Bundesmitteln eigenes Geld im Umfang von mindestens 30 Prozent der Bundesmittel bereitstellen – das entspricht etwa 820 Millionen Euro für den Zeitraum von 2019 bis 2022.

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