Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

© M. Staudt/grafikfoto.de

Gemeinsam Zukunft gestalten

Datum 14.01.2019

Das Land informiert über die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans. Bürger können noch bis zum 31. Mai Ideen einbringen.

Das Interesse an der Informationsveranstaltung zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP) war groß. Rund 150 Bürger aus Stadt und Umland waren der Einladung von Innenminister Hans-Joachim Grote ins Kieler Atlantic Hotel gefolgt, um sich über die zukünftige Raumplanung des Landes auszutauschen. "Nutzen Sie die Chance, reden Sie mit. Machen Sie eigene Vorschläge. Bringen Sie Ihre Vorstellungen mit ein", ermutigte der Minister seine Zuhörer.

Beteiligung möglich

Bis zum 31. Mai haben Bürger die Gelegenheit, schriftliche Stellungnahmen einzureichen und eigene Ideen einzubringen. Auf insgesamt vier Informationsveranstaltungen stellt das Land zudem bis Ende Januar den Inhalt und die Ziele des LEP vor. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter www.schleswig-holstein.de/lep-fortschreibung erforderlich.

Orientierung für jede einzelne Kommune

"Schleswig-Holstein soll einen flexiblen und innovativen Landesentwicklungsplan haben. Einen Plan, der Herausforderungen aufnimmt und Ideen entwickelt – flexibel, vielseitig kombinierbar und passgenau", sagte Grote. Hierzu greife der Plan wesentliche Themen des gesellschaftlichen Lebens auf, zum Beispiel die Flächennutzung für den Tourismus, den öffentlichen Nahverkehr oder den Schutz der Küsten vor Sturmfluten.

Für jede einzelne Kommune zeige der Landesentwicklunsplan Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten auf, betonte der Minister. "Wir wollen neue Denkansätze fördern."

Fortschreibung erforderlich

Der gegenwärtige Landesentwicklungsplan besteht seit 2010. Ende November 2018 hatte das Kabinett dem ersten Entwurf des Innenministeriums zu dessen Fortschreibung zugestimmt. Er soll an neue Entwicklungen und Trends angepasst werden, beispielsweise an den erhöhten Bedarf an Wohnraum.