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Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

Innenministerium

Smartphones für die Polizei

Datum 20.12.2018

Die Landespolizei steigt 2019 in einem mehrstufigen Verfahren in die flächendeckende Nutzung von Smartphones ein.

Auf dem Smartphone ist die sogenannte Artus APP geöffnet. Smartphone Polizei (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Schleswig-Holsteins Polizei ist zukünftig im Einsatz mit Smartphones ausgestattet. © Landespolizei

Für die Pilotphase sind 350 Geräte vorgesehen. Mit den ersten 50 Geräten soll es nun zunächst im Streifendienst losgehen. Nach Abschluss des Pilotbetriebes im dritten Quartal 2019 sollen weitere Smartphones schrittweise an weitere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte ausgeliefert werden. Bereits jetzt verfügt die Landespolizei über ca. 1.700 herkömmliche Diensthandys.

Einfacher, schneller und effizienter

"Nach der weiteren Verbesserung der Schutzausstattung unserer Beamtinnen und Beamten geht es nun darum, die alltägliche Polizeiarbeit einfacher, schneller und effizienter zu machen", erklärte Innenminister Hans-Joachim Grote. Per Smartphone können Polizeibeamte zukünftig zum Beispiel einen Unfall digital aufnehmen. Oder sie können Daten aus Ausweisdokumenten vor Ort auslesen und auf Echtheit überprüfen oder Bilder und Sprachnotizen aufnehmen. Da die Daten direkt in das Hauptsystem der Polizei übertragen werden, spart das für die Beamten Zeit. Zudem können sie auch mobil auf Daten zugreifen. Ein weiterer Vorteil: Bei größeren Einsätzen können sie mit einer "Teilen-Funktion" Verstärkung anfordern.

Gesicherte Anwendungen

Die Smartphones mit polizeispezifischen Anwendungen hat die Landespolizei gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Dataport entwickelt. Die Polizei konnte hierbei auch von Erfahrungen anderer Bundesländer profitieren. Die APPs können ab März 2019 erprobt werden.

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Es geht es darum, die alltägliche Polizeiarbeit einfacher, schneller und effizienter zu machen.

Hans-Joachim Grote