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Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Innenministerium

Weitere knapp 700.000 Euro Städtebauförderungsmittel für Kiels Ostufer bewilligt

Bisherige Zuschüsse von Bund und Land in Höhe von über 13,3 Millionen Euro
Datum 22.05.2020

KIEL. Für den Umbau der Kaiserstraße sowie der Georg-Pfingsten-Straße am Familienzentrum Gaarden im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Ostufer" der Stadt Kiel werden 687.520 an Städtebauförderungsmitteln von Bund und Land inklusive des städtischen Anteils bereitgestellt. Das gab Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack heute (22. Mai 2020) bekannt.

Die Gesamtausgaben der Umgestaltung betragen in diesem Bereich 948.430,00 Euro. Für die Umgestaltung des "Ostufers" wurden seit dem Jahr 2000 bislang Städtebauförderungsmittel in Höhe von etwa 19,5 Millionen Euro bereitgestellt. Der bisherige Zuschussbetrag von Bund und Land hierbei liegt bei rund 13,3 Millionen Euro.

"Ich freue mich, dass wir mit den Mitteln der Städtebauförderung einen weiteren Beitrag dazu leisten können, die Attraktivität des Kieler Ostufers zu steigern", erklärte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack anlässlich der Bereitstellung der Mittel.

Die Umgestaltung diene vor allem der Verkehrsberuhigung im Bereich der beiden dort ansässigen Kindertagesstätten und der Steigerung der Aufenthaltsqualität. Im Rahmen der Baumaßnahmen wird auch die Barrierefreiheit verbessert. Der ruhende Verkehr wird geordnet. Insbesondere zwischen der Preetzer Straße und der Kaiserstraße wird auch der Radverkehr besser als bislang berücksichtigt.

Dieser Bereich am Familienzentrum Gaarden wird vielfach von Fußgängerinnen und Fußgängern und anderen nicht motorisierten Personen genutzt. Aus diesem Grunde wird der für den motorisierten Durchgangsverkehr nicht erforderliche Teilbereich der Georg-Pfingsten-Straße zurückgebaut und zu einem attraktiven, nicht befahrbaren Quartiersplatz für Nutzerinnen und Nutzer unterschiedlicher Altersgruppen entwickelt.

Übergeordnetes Ziel dieser Planung ist es, insbesondere Kindern einen gefahrlosen Wechsel zwischen den Einrichtungen der Kindertagestätten zu ermöglichen. Die als "Straße" verbleibende Kaiserstraße sowie der westliche Teil der Georg-Pfingsten-Straße werden bedarfsgerecht umgebaut.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 | E-Mail: pressestelle@im.landsh.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/innenministerium.

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