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Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

© M. Staudt/grafikfoto.de

5,65 Millionen Euro Städtebaufördermittel für Bad Segeberg

Städtisches Hallenbad wird grundlegend saniert
Datum 17.01.2020

KIEL. Das Städtische Hallenbad in Bad Segeberg kann grundlegend saniert werden. Im Rahmen des Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier“ stehen dafür 5,65 Millionen Euro zur Verfügung. 4.237.500 Euro kommen vom Bund, 847.500 Euro vom Land. Als Eigenmittel hat die Stadt einen Betrag in Höhe von 565.000 Euro aufzubringen. 

"Ich freue mich sehr, dass wir im Städtebauförderungsgebiet „Südstadt“ der Stadt Bad Segeberg dieses Projekt umsetzen können. Von der Sanierung des Hallenbades profitiert eine ganze Region. Es ist ein wirklich tolles Beispiel dafür, was wir mit Investitionspaktmitteln für die Menschen vor Ort bewegen können", erklärte Innenminister Hans-Joachim Grote.

Die Sanierung des städtischen Hallenbades umfasst den Umbau und die Erneuerung der baulichen und technischen Anlagen einschließlich deren energetischer Ertüchtigung sowie der Reduzierung von Barrieren.

"Mit dem Projekt stärken wir die soziale Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wir stärken die Freizeitinfrastruktur. Damit sind wichtige Ziele des Investitionspakts "Soziale Integration im Quartier" erfüllt."

Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ ergänzt seit 2017 die Programme der Städtebauförderung. Ziel ist die Ertüchtigung und der Ausbau der sozialen Infrastruktur und deren Weiterqualifizierung zu Orten des sozialen Zusammenhalts und der Integration. Besonders im Fokus stehen Schulen, Kitas, Bibliotheken und Stadtteilzentren, die in besonderem Maße Raum für Begegnung und Austausch und damit für Miteinander und Integration bieten. Seit 2017 hat das Bundesbauministerium parallel zur Städtebauförderung den Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ bundesweit mit jeweils rund 200 Millionen Euro jährlich ausgestattet, die durch Landesmittel ergänzt werden. Einen Eigenanteil von mindestens 10 % hat die geförderte Kommune selbst zu tragen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 | E-Mail: pressestelle@im.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/innenministerium.

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