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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Austausch mit Marinesoldaten

Datum 03.10.2019

Ministerpräsident Günther und Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer haben die Fregatte "Schleswig-Holstein" besucht.

Eine Besonderheit der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel? Es ist die bundesweit einzige Einheitsfeier direkt am Meer. Deswegen ist die Bundeswehr in diesem Jahr am 3. Oktober durch die Marine vertreten – am Ostseekai, wo die Zelte von Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht aufgebaut sind, liegt die Fregatte "Schleswig-Holstein". Hier hat Ministerpräsident Daniel Günther nun Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in der Landeshauptstadt begrüßt. Gemeinsam trafen sie die Soldaten und den neuen Kommandanten des Schiffs, Fregattenkapitän Andreas Mückusch.

Zeitzeugin auf dem Wasser

"Die Fregatte Schleswig-Holstein trägt den guten Namen unseres Landes in die Welt hinaus", sagte Günther. "Sie ist das Patenschiff der Landesregierung und wir sind stolz auf sie." Der Ministerpräsident erinnerte an die Entstehungsgeschichte des Schiffs, das noch vor dem Mauerfall in Auftrag gegeben worden war und vier Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung vom Stapel lief: "Die Fregatte hat die jüngere deutsche Geschichte quasi miterlebt. Sie passt wunderbar in unsere Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit."

Eindrücke von der
Einheitsfeier

link Bilder und Berichte vom Tag der Deutschen Einheit finden sich im Liveticker.

Dank an die Besatzung

139 Männer und Frauen aus ganz Deutschland arbeiten zusammen auf der "Schleswig-Holstein". Die Fregatte beteiligte sich unter anderem an der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und an der internationalen Großübung "Northern Coasts" in der Ostsee. "Die Marine stellt unseren Freunden und Bündnispartnern mit der Schleswig-Holstein ein gutes Schiff und ein erfahrenes Team zur Seite, um die Welt gemeinsam etwas friedlicher und menschlicher zu machen", erklärte Günther. "Es ist ein gutes Gefühl, dass man sich auf die Fregatte verlassen kann. Die Arbeit unserer Soldaten verdient unsere Anerkennung. Und auch dafür bedanken wir uns heute."