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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Truppenbesuch in Jordanien

Datum 08.08.2018

80 Soldaten aus Jagel leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Nahen Osten. Dafür bedankte sich Ministerpräsident Daniel Günther nun vor Ort.

Auf dem Truppenstützpunkt im jordanischen Al-Azraq hat sich Ministerpräsident Daniel Günther einen persönlichen Eindruck von der Lage der dort stationierten Bundeswehreinheiten verschafft. Er unterstrich die Bedeutung ihres Einsatzes für die Zerschlagung der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) und bedankte sich bei den Soldaten für ihre Leistungen. "Dass wir in Deutschland sicher leben können, hat unmittelbar mit dem zu tun, was Sie als Soldatinnen und Soldaten hier für uns leisten", verkündete er.

Beitrag zu mehr Stabilität

Das 400 Soldaten umfassende Kontingent der deutschen Streitkräfte in Jordanien und Irak ist Teil der internationalen Anti-IS-Koalition. Neben Aufklärungsflügen gegen Stellungen der Dschihadisten ist die Bundeswehr in Ausbildung und Fähigkeitsausbau der irakischen Sicherheitskräfte involviert. Auch ein Airbus für die Luftbetankung ist Bestandteil des Mandats. Den Kern des Kontingents bilden Teile des im schleswig-holsteinischen Jagel stationierten Taktischen Luftwaffengeschwaders 51.

Zwei Männer unterhalten sich vor einem Kampfflugzeug. Ministerpräsident begegnet Tornado (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Ministerpräsident Daniel Günther lässt sich den Stützpunkt zeigen. © Staatskanzlei

Gute Zusammenarbeit mit Jordanien

Im März hatte der Bundestag das Mandat bis zum 31. Oktober 2018 verlängert. Ursprünglich war die Bundeswehr im Rahmen des Einsatzes im türkischen Incirlik aufgestellt. Weil deutschen Politikern dort zuletzt jeder Truppenbesuch untersagt wurde, kam es zur Verlegung des Kontingents auf die Basis in Al-Azraq. Vor diesem Hintergrund würdigte Günther die gute Zusammenarbeit mit den jordanischen Partnern.