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Fachschule

Staatskanzlei

Fachschule

Die Fachschule vermittelt durch Weiterbildung erweiterte berufliche Fachkenntnisse in verschiedenen technischen Fachrichtungen und in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft, Datenverarbeitung/Organisation, Handwerkliches Gestalten, Hauswirtschaft, Hotel- und Gaststättengewerbe, Informatik, Motopädagogik, Nautik, Schiffsbetriebstechnik, Heil-, Sonder- und Sozialpädagogik. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab und kann zu weiteren schulischen Abschlüssen führen.

Voraussetzungen für den Besuch einer Fachschule ist neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung und mindestens einjähriger Berufserfahrung in der Regel der Mittlerer Schulabschluss. In den Fachrichtungen Heilpädagogik, Motopädagogik, Nautik, Schiffsbetriebstechnik, Sonderpädagogik und Sozialpädagogik gelten besondere berufliche Aufnahmevoraussetzungen. In einigen Fachrichtungen schließt das Abschlusszeugnis der mindestens zweijährigen Fachschule die Fachhochschulreife mit ein, in anderen kann die Fachhochschulreife wahlweise erworben werden.

Für die Fachschulen im Agrarbereich – Landwirtschaft, Hauswirtschaft im ländlichen Raum, Gartenbau – gelten besondere Voraussetzungen (siehe Fachschulverordnung Agrar – FSVOAgr).

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