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Berufsschule

Staatskanzlei

Berufsschule

Die Fachklassen für Auszubildende an der Berufsschule vermitteln im Rahmen der dualen Berufsausbildung gemeinsam mit den ausbildenden Betrieben eine Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und erweitern die allgemeine Bildung. Die Auszubildenden in rund 150 Ausbildungsberufen werden in Fachklassen für Einzelberufe oder Berufsgruppen zusammengefasst. Gibt es in einem Ausbildungsberuf nur wenige Auszubildende, werden Bezirksfachklassen oder Landesberufsschulen (mit Internatsbetrieb) eingerichtet. In über 100 Ausbildungsberufen mit geringer Zahl von Auszubildenden erfolgt die Beschulung in anderen Bundesländern. In einigen Berufen findet die Berufsausbildung im ersten Ausbildungsjahr im Berufsgrundbildungsjahr statt.
In der Berufsschule können die Auszubildenden - je nach vorheriger Qualifikation - den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss, den Mittleren Schulabschluss oder die Fachhochschulreife erlangen.

Die Berufseingangsklassen dienen dazu, die Chancen an der Schwelle ins Berufsleben zu verbessern. Die Jugendlichen werden im Rahmen eines auf Berufsorientierung und Berufsreife ausgerichteten Coachings individuell betreut und beraten. Vorrangiges Ziel ist es, möglichst berufsvorbereitende und/oder berufsqualifizierende Alternativen zu klären. Jugendliche ohne Schulabschluss haben außerdem die Möglichkeit, im Rahmen eines ausbildungsvorbereitenden Jahres oder einer berufsvorbereitenden Maßnahme der Agentur für Arbeit einen solchen zu erwerben.

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