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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M.Staudt / grafikfoto.de

Richtfest für Krankenhaus-Neubau

Datum 26.09.2017

Die UKSH-Standorte Lübeck und Kiel werden ausgebaut. So entsteht eines der größten und modernsten Medizinzentren Europas. Nun war in Lübeck Richtfest.

Mehrere Menschen stehen auf einem Baugerüst, links von ihnen befindet sich ein Kranz. Ministerpräsident Daniel Günther spricht beim Richtfest für den UKSH-Neubau in Lübeck. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Ministerpräsident Daniel Günther beim Richtfest für den UKSH-Neubau in Lübeck © Staatskanzlei

45.000 Kubikmeter Beton und 6.600 Tonnen Stahl - der Neubau des Universitätsklinkums in Lübeck ist ein Mammutprojekt. "Es ist beeindruckend, was hier bisher entstanden ist", sagte Ministerpräsident Daniel Günther zum Richtfest. "Wenn die Standorte in Kiel und Lübeck eröffnet sind, wird das UKSH zu den größten und modernsten medizinischen Zentren Europas zählen."

1,7 Milliarden Euro für das UKSH

Vor fast genau drei Jahren sei der Projektvertrag unterzeichnet worden, sagte der Ministerpräsident. "Die Ausmaße dieses neuen Krankenhauses sind wirklich beeindruckend. Arbeiter, Architekten, Planer und viele weitere Akteure haben richtig gute Arbeit geleistet und in kurzer Zeit viel erreicht. Ihnen allen vielen Dank für Ihre Arbeit", sagte Günther. Die Kosten für den Neubau der beiden Krankenhaus-Standorte in Lübeck und Kiel sowie für Betrieb und Instandsetzung in den kommenden 30 Jahren betragen rund 1,7 Millarden Euro.

Portraitfoto Daniel Günther

Wenn die Standorte in Kiel und Lübeck eröffnet sind, wird das UKSH zu den größten und modernsten medizinischen Zentren Europas zählen.

Daniel Günther

Forschung an die internationale Spitze führen

Er freue sich auch als Vorsitzender der UKSH-Förderstiftung darüber, diese Projekte voranzubringen. "Es ist eine wichtige und auch sehr erfüllende Aufgabe, weil hier konkret das Leben von Menschen verbessert wird." Das UKSH verbindet Krankenversorgung, internationale Spitzenforschung und Ausbildung angehender Ärzte. In 80 Kliniken und Instituten arbeiten mehr als 13.000 Menschen.

Im UKSH gebe es schon jetzt hervorragende Ausbildung und Spitzenforschung, unterstrich Günther. Das Medizinstudium, die ärztliche Ausbildung und die Forschung seien wichtige Bestandteile für eine universitäre Spitzenmedizin. "Wir wollen die Forschung weiter an die internationale Spitze führen. Deshalb war es richtig, so viel Geld zu investieren."